Albsteig, Etappe 4: Von Unterkochen/Aalen nach Heubach

Tag vier auf dem Albsteig von Unterkochen nach Heubach mit der Länge der Kürze, einem Fast-Banküberfall, Hamburger Forstexperten vor betrunkenen Aussichtstürmen, ruinösen Ruinen mit eleganten Brücken, legendärem Schbrudl, der nix für Städter ist und einer Mittagsüberraschung bei den Muschelmeistern (23. September 2021, 22km, 8,5 Stunden mit vielen Pausen)

In Ermangelung eines Frühstücks in unseren jeweiligen Hotels verschlägt es Oliver und mich um halb neun zum Unterkochener Discounter auf der Suche nach Wegzehrung. Ich möchte dem nervigen Tzatziki-Nachgeschmack möglichst schnell den Garaus machen. 

Hände hoch, Überfall

Eine Bäckerei, die dem Netto vorgelagert ist, rettet uns aus der Notlage und wenig später sitzen wir an einem der wackeligen Tischchen und beobachten die Unterkochener beim Wocheneinkauf. Wir lassen uns Zeit, statten dem Laden ebenfalls noch einen Besuch ab und landen dann erneut beim Bäcker. Mit gerade einmal 22 Kilometern vor der Brust ist keine Eile geboten.

Als die Sonne rauskommt, wechseln wir auf eine Bank nach draußen, wo wir schnell die Aufmerksamkeit eines Grüppchens älterer Herren auf uns ziehen, das neben der Bank steht. Einer kennt sich bestens in der Umgebung aus und weiß zu berichten, dass uns gleich ein unangenehmer Aufstieg bevorsteht und will uns Tipps geben, wie wir diesen umgehen können. Hätten wir mal besser zugehört – wir werden später noch an ihn denken.

Die Sparkasse gegenüber verspricht frisches Bargeld. Oliver kann nicht mehr aufhören zu lachen, als ich – wir haben gerade unsere Brötchen belegt – mit gezücktem Messer ankündige, kurz Geld holen zu gehen. Die Vorstellung, wie ich eine Bank überfalle, lässt mich kichern, zumal ich ja praktischerweise auch gleich noch mein Stofftuch als Maskenersatz vor dem Gesicht hängen habe. Da wäre aber etwas los im verschlafenen Unterkochen. Sicherheitshalber lege ich das Messer beiseite und nähere mich dem Bankautomaten unbewaffnet.

Großer Anstieg mit kleinem Kater

Als wir uns endlich in Bewegung setzen, ist es bereits 10 Uhr. Kaum aus dem Ort heraus biegt der Albsteig steil in Richtung Wald ab. Mein kleiner Kater vom gestrigen Abend in der Post macht sich sofort bemerkbar. Meine Stirn weint klassische Entgiftungsschweißtränen, während ich mich keuchend den Berg hinauf quäle. 

„Frau am Limit“ – Solche Bilder machen ich nur, wenn ich sicherstellen möchte, dass ich bloß nicht vergesse, wie anstrengend es war

Wenn ich Berg sage, meine ich Berg. Wir machen 200 Höhenmeter auf anderthalb Kilometern und brauchen ganze 30 Minuten. Ich fluche immer mal wieder vom Feinsten, während ich mich Schritt für Schritt nach oben kämpfe. Oliver lasse ich schnell ziehen. Ich muss hier in meinem Tempo nach oben, sonst wird das nichts und mein Tempo ist offensichtlich halb so schnell wie seins.

Angeschickerte Aussichtstürme

Endlich oben angekommen, stapfe ich noch gut einen Kilometer durch die inzwischen komplett flache Ebene, dann buhlt das erste Tages-Highlight um unsere Aufmerksamkeit. Das Aalbäumle wartet. Es hat wohl weniger mit dem langen Fisch zu tun als mit der nahegelegenen Stadt Aalen, doch der Name sorgt bei mir schon wieder für übertriebene Erheiterung.

Ich bin inzwischen echter Fan des Schwäbischen. Dinge putzig machen, können sie und alle Buchstaben zu einer Sauce ineinander ziehen ebenfalls, denn der Name Aalbäumle lässt sich für mein Dafürhalten auch im Suff noch mit größter Souveränität aussprechen.

Wenig später taucht besagter Aussichtsturm in voller Pracht auf. Wäre gerade kein Corona, könnte man sich nach dem schweißtreibenden Hochklettern mit einem Kaltgetränk im Biergarten davor entschädigen. Das steht nur momentan leider nicht zur Debatte, die Lokalität ist geschlossen.

Vor dem Bauwerk parkt ein Auto und ein Paar in Arbeitsklamotten macht sich am Aussichtsturm zu schaffen: „Nich lang schnacken, da mussu wohl erst ma rauf!“ Ich identifiziere die Norddeutschen, bevor ich ihr Kennzeichen überprüfen kann. Schnell kommen wir ins Gespräch. Bei den beiden handelt es sich um ausgewiesene Koryphäen, die Forstwirtschaft an der Universität lehren. Sie sind hier, weil es deutschlandweit nicht viele gibt, die in der Lage sind, die Holzpfeiler des Aussichtsturms auf Belastbarkeit und Holzwurmbefall zu prüfen.  

Wir könnten den 26 Meter hohen Turm bedenkenlos besteigen, verspricht man uns. Gesagt, getan. Obwohl ich eben noch aus dem letzten Loch pfiff, erklimme ich beschwingt die vielen Stufen himmelwärts. Oliver zieht vor, unten zu warten.

Aussichtsturm Aalbäumle am Albsteig HW1, Etappe Unterkochen Heubach
Labyrinth-artige Szenerie, wenn man es einmal nach oben geschafft hat.

Von der Plattform hat man freien Blick in alle Richtungen. An diesem doch eher wolkigen Tag entlockt er vermutlich nicht das maximale der Gefühle. Ich sehe vor allem in viele Richtungen Wald und als zivilisatorische Bausünde ein Industriegebiet.

Blick vom Aussichtsturm Aalbäumle am Albsteig HW1
Der 1898 erbaute Turm lässt ein 360-Grad-Panorama zu

Irische Impressionen

Wieder unten verabschieden wir uns von den beiden Experten und setzen unseren Weg nach Heubach fort. Es ist elf Uhr, und vor uns liegt noch der Großteil der Etappe, die uns vorerst ebenerdig durch den Wald führt. Um uns herum erstrahlt es in allen erdenklichen Grüntönen, und die Weite der Landschaft zieht mich in ihren Bann. So stelle ich mir Irand vor. Während wir gemütlich des Weges gehen, erzähle ich von meiner wohl prägendsten Wanderung, dem ersten Jakobsweg und seinen vielen Begegnungen.

Saftiges Grün auf dem Weg zum nächsten Aufstieg

Vom Hölzchen aufs Stöckchen kommend, lande ich bei dem Menschen, der meine wohl wichtigste Begegnung war und der mich bis heute traurig stimmt, mein schwedischer Camino-Freund Ben. Ich erzähle von seiner großen Traurigkeit und davon, wie sehr es mir am Herzen lag, ihm aus dieser zu helfen. Und leider muss ich Oli auch erzählen, wie sehr ich gescheitert bin, dass ich Ben nicht helfen konnte und schließlich sogar den Kontakt abbrechen musste, weil er mir meine komplette Energie raubte.  

Mittagsschläfchen am Volkmarsberg

Die nächsten Meter legen wir schweigend zurück. Irgendwie hängt jeder von uns seinen Gedanken nach, während sich die Landschaft zunehmend verändert. Wir nähern uns eindeutig dem Albtrauf. Hinter einer Wegbiegung steigt der Albsteig wieder an und führt uns in das nächste Waldstück, anfangs recht gemütlich, dann nimmt er immer weiter Fahrt auf. 

Wie schon heute Morgen machen wir auf nur anderthalb Kilometern mehr als 200 Höhenmeter, teilweise mit Steigungen von 20 Prozent. Es dauert eine Stunde, bis ich oben angekommen bin, weil ich zwischendrin nach Luft schnappend stehen bleibe. Gott sei Dank spielt das Wetter mit und die Bewölkung hält. Bei strahlendem Sonnenschein wäre ich diese Strecke wirklich nur ungern gelaufen.

Auf der Anhöhe des Volkmarsberg angekommen, erwarten uns Aussichtsturm und Wanderhütte, so wie eine tolle, weitläufige Anlage mit vielen Sitzgelegenheiten, Grillplätzen und einer schönen Aussicht. Die Hütte hat heute leider Pandemie-bedingt geschlossen. Etwas pikiert entdecken wir in einem Mülleimer eine ganze Ladung vollständig ausgefüllter Kontaktformulare. So war das wohl auch nicht gedacht, mit der Nachverfolgung.

Aussichtsturm am Volkmarsberg mit Wanderhütte, Albsteig Etappe 4 von Unterkochen nach Heubach
Wir haben das ganze Areal am am Volkmarsberg für uns alleine und bis auf einen Spaziergänger mit Hund wird das auch so bleiben.

Während ich weiter über das traumhafte Areal schlendere, macht es sich Oli auf einer der überdachten Bierbänke gemütlich und gönnt sich eine halbe Stunde Powernap. Offensichtlich haben die Aufstiege nicht bloß mich geschafft. 

Der Schlaf der Gerechten. Meinen Mitwanderer scheint die harte Holzbank nicht weiter zu stören.

Ein Freund aus Kola und Gelbr Schbrudl

Der Abstieg vom Volkmarsberg ist Gott sei Dank weit weniger anstrengend als sein Aufstieg. Es geht vielmehr auf den üblichen, breiten Schotterwegen sanft hinunter.

Vertrauter Anblick, diesmal mit dramatischem Wolkenhimmel

Kurz fürchte ich, unter Halluzinationen zu leiden, als mich aus einem Baumstamm eine Jesus-Figur anschaut. 

Jesus-Figur im Baumstamm, Albsteig HW1 Etappe 4 nach Heubach
Erst auf den zweiten Blick habe ich IHN gesehen.

Erneut kommen wir nicht besonders weit, denn in Tauchenweiler – immerhin schon Kilometer Zwölf – wirft sich uns eine geöffnete Gaststätte mit riesiger Terrasse in den Weg. Trotz einstündiger Pause auf dem Volkmarsberg vor gerade mal einer knappen halben Stunde, können wir nicht einfach vorbeigehen. Die Vorstellung eines Kaffees ist zu verlockend. Kurzerhand kehren wir ein. Schließlich befinden wir uns im Urlaub und noch dazu auf einer der kürzeren Etappen. Die Gunst der Stunde will genutzt werden und es ist ja „erst“ gegen drei.

Die bestellte Spezi sorgt für absolute Begeisterung meinerseits, denn sie heißt nicht nur Kumbl, sondern besteht laut Etikett aus „Albra Kola“ und „Gelbr Schbrudl“. Ich kann nicht aufhören zu lachen. Das kuriose Getränk stammt übrigens aus der Brauerei in Heubach, wo ich heute übernachten werde. 

Ein Freund aus der Flasche

Während ich gelbr Schbrudl als Limo identifizieren kann, gibt mir Albra Cola größere Rätsel auf. Wie gut, dass mein Begleiter gebürtiger Schwabe ist. Albra heiße so viel wie „von der Alb kommend“, weiß Oliver zu berichten. Gerade aus Sicht der Stadtkinder seien diejenigen, die „von der albra“ kommen, die etwas beschränkten Dorfis.

Umso grandioser finde ich, dass die Brauerei in Heubach sich genau dieses Klischee werbeseitig zunutze macht. Sie wirbt mit dem Cola-Getränk als „der Hammer aus Heubach“ und betont explizit, es sei „nix für Städter“. Hier kann man sich den kurzen Spot anschauen – für eine Übersetzung des ersten Teils wäre ich übrigens sehr dankbar.

Ein Ritual wird geboren

Eine weitere Stunde sitzen wir gemütlich unter den Bäumen auf unserer Bierbank. Erst einsetzender, leichter Nieselregen vertreibt uns. Es ist aber nun auch wirklich an der Zeit. Halb vier und vor uns noch acht Kilometer, die wir nun in beeindruckendem Tempo abreißen.

Der Weg führt uns erst oberhalb der Ortschaft durch Felder und schließlich direkt durch Lauterburg hindurch, wo uns ein Sonnenblumenstreifen vom dunklen Himmel ablenkt.

Sonnenblumenfeld am Ortsausgang von Lauterbach, HW1 Etappe 4 nach Heubach
Sonnenblumenfeld am Ortsausgang

Gerade einmal vier Kilometer liegen noch zwischen uns und Heubach, als – ihr ahnt es – ein neuerlicher Pausenplatz unter einer Linde auftaucht. Ich schaue etwas verwundert, als Oli den Tisch mit der Bank ansteuert, lenke aber rasch ein, als er mir erzählt, dass er eine „Mittagsüberraschung“ dabei habe.

Diesen grandiosen Brauch hat er von einer anderen Fernwanderung mitgebracht. Man besorgt etwas, das dem Mitwanderer Freude bereitet und konsumiert es kurz vor dem Ziel. In unserem Fall werden Laugenbrezeln und Süßgebäck ausgebreitet. Er habe nicht gewusst, ob ich süß oder herzhaft bevorzuge, so gäbe es nun einfach beides. Meine Begeisterung ist grenzenlos und ich helfe gern, Olis Gepäck um ein paar Gramm zu erleichtern.

Hase und Igel mit den Muschelmeistern

Als wir zusammenpacken, hält ein Auto neben uns. Zwei Männer entsteigen und machen sich umgehend an der Beschilderung zu schaffen. Wie sich herausstellt, sind die beiden für den hiesigen Jakobsweg zuständig und überprüfen gerade die Markierungen.

Auf den verbleibenden vier Kilometern spielen wir Hase und Igel mit den beiden. Sie fahren mit dem Auto vor, steigen aus, bringen Schilder an, lachen, dass wir sie überholen, steigen wieder ein und brausen an uns vorbei, nur um das Spiel dann wenige Meter weiter zu wiederholen. Was anfangs noch witzig ist, wird auf den schmalen Waldpfaden zunehmend etwas anstrengend.

Ich hätte künftig auch gerne irgendwo Audrey’s Bänkle.

Rosen, Steine und Ruinen über Heubach

Immerhin vergeht auf diese Weise die Zeit, und schneller als gedacht, stehen wir an der Brücke zur Ruine Rosenstein.

Brücke an der Ruine Rosenstein in Heubac, Albsteig, Etappe 4
Über sieben Brücken musst du gehen … vielleicht kommen ja noch weitere

Gerade von unten wirkt sie so filigran und elegant, dass sie mich mehr beeindruckt als die dazugehörige Burg, die so ruinös ist, dass es nur noch ein paar Steine zu sehen gibt.

Brücke an der Ruine Rosenstein in Heubac, Albsteig, Etappe 4
Elegantes Konstrukt zwischen zwei Felsbrocken

Der Blick durch die Gucklöcher der Burg auf den unter uns liegenden Ort Heubach weiß dann aber doch noch zu entzücken. Das schlechte Wetter hat sich inzwischen verzogen, und die Sonne lacht golden auf die Hügellandschaft, die sich vor uns ausbreitet.

Blick auf Heubach von der Burg Rosenstein, Albsteig, Etappe 4
Eitel Sonnenschein – passt auch viel besser zu unserem glorreichen Einzug in Heubach

In Serpentinen geht es von hier über Stock und Stein hinab nach Heubach, das nicht nur über die besagte Brauerei verfügt, sondern der Ort ist, von dem Wäschehersteller Triumph seinen Siegeszug begann. Das riesige Fabrikgebäude samt Outlet überrascht in dem eher kleinen Ort ein wenig, doch tatsächlich wurde in einer Scheune in Heubach im Jahre 1886 das erste Korsett gefertigt. 

Anders als Oliver habe ich meine Unterkunft schnell erreicht, denn der Goldene Hirsch liegt direkt am Albsteig und noch dazu am Ortseingang. Zudem gibt es einen tollen Biergarten samt Altem Sudhaus, in den wir uns zum Abendessen verabreden.

Maultaschen medium, Bier bestens

Mein geräumiges Zimmer mit Blick auf das nicht besonders schmucke Brauereigelände überrascht mich positiv, denn es ist riesig. Nach dem Duschen und Waschen bleibt wie immer gar nicht mehr so viel Zeit, bis es in den Biergarten geht. Es ist überraschend wenig los. Dem ein oder anderen ist es abends vielleicht doch schon zu frisch.

Oliver und mich hält das aber keineswegs auf. Nach dem kulinarischen Exkurs beim Griechen gestern, ist heute wieder schwäbische Küche angesagt und ich entscheide mich für die geschmälzten Maultaschen mit Kartoffelsalat. Wie bereits gestern wundere ich mich, dass man Kohlenhydrate mit Kohlenhydraten kombiniert, aber gut. Wenig später sitze ich vor dem zweiten schwäbischen Nationalgericht, das geschmacklich ein wenig enttäuscht. In dem Zuge lasse ich mir von Oli gleich noch einen weiteren Klassiker der hiesigen Küche erklären. Was sich hinter Linsen und Saiten verbirgt, ist mir nämlich mehr als schleierhaft. Saiten seien Würstchen, erfahre ich, traue mich aber nicht so ganz ran.

Schwäbischer Küchenklassiker in Heubach: Geschmälzte Maultaschen

Das naturtrüber Helle aus der eigenen Brauerei hingegen ist ein absolutes Highlight, befinden mein Wanderpartner und ich und konzentrieren uns einfach verstärkt auf Flüssignahrung, während wir uns durch den Abend erzählen. Zum Abschluss werfen wir noch einen Blick in die Räumlichkeiten des Alten Sudhauses, dessen Industriecharme es mir sogleich antut. Auf einer Empore stehen Kessel und andere Gerätschaften und verleihen dem Raum eine angenehm urige Atmosphäre.

Altes Sudhaus im Goldenen Hirschen in Heubach
Das alte Sudhaus hat auf einer Empore noch entsprechende Gerätschaften. Weiter unten befinden sich die Sitzplätze, davor die Terrasse

Morgen starten Olli und ich letztmals zusammen. Während bei mir nach nur 15 Kilometern Schluss sein wird, zieht der Berliner weiter und wird mir dann künftig immer eine halbe Etappe voraus sein. Um meine Mittagsüberraschungen werde ich mich dann leider selbst kümmern müssen. 

Kommentare und Feedback

Geht es nur mir so, dass die vermeintlich kurzen Etappen fast immer genauso lange dauern wie die längeren? Ich scheine so einen inneren Schlendrian zu besitzen, der dann zur Höchstform aufläuft und an keiner Bank vorbeigehen kann, sodass meine Ankunftszeit eigentlich immer die Gleiche ist. 

Warst du schon mal auf dem Albsteig unterwegs und kennst dieses Stück? Hast du noch Fragen oder Ergänzungen zur Etappe nach Heubach? Wie immer freue ich mich, wenn du mir einen Kommentar hinterlässt.

 

Verfolgungswahn

Möchtest du meine heutige Etappe von Unterkochen nach Heubach nachwandern? Dann hilft dir vielleicht der GPX-Track, den ich mit Komoot aufgezeichnet habe und den du dir bequem aufs Handy laden kannst.

 

Zeitreise

Rückwärts: Hast du den gestrigen Tag verpasst? Dann komm doch noch mal mit mir von Bopfingen nach Unterkochen und erlebe Irrungen und Wirrungen, kleine Jägermeister im kochenden Nebel, Hanf-Dampf beim Hexenhäuschen und einen Ouzo bei ausgestreckter Zunge.

Ich muss das weitersagen

Ein Gedanke zu „Albsteig, Etappe 4: Von Unterkochen/Aalen nach Heubach

  1. Wie immer, sehr unterhaltsam zu lesen, von Audrey eben! Die Sprache am Weg kommt mir recht vertraut vor, fast Schweizer Dialekt. Du motivierst, selbst wieder auf einen Weg zu gehen. Danke dir und viele Grüsse aus St.Gallen.
    Josef

Und was sagst Du?