Harzer Hexen-Stieg #7: Ausklang in Quedlinburg

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Der zweite Teil von Tag 6 unseres Hexenstieg-Abenteuers bringt uns ratzfatz zurück in die Zivilisation. Im Bilderbuchstädtchen Quedlinburg zählen wir Fachwerk wie andere Leute Schäfchen, essen Windbeutel mit Luft nach oben und resümieren über das Ende.

Es fährt ein Zug nach Nirgendwo

Mit unseren frisch erwanderten zehn Kilometern in den Beinen und der Euphorie aus dem Bodetal im Kopf nutzen wir die Gelegenheit, dass am Bahnhof in wenigen Minuten der Zug nach Quedlinburg kommt. Ohne einen weiteren Blick auf Thale reisen wir etwas überstürzt um viertel nach zwei ab.

Der klitzekleine Zug fährt uns in den Urlaub. Nach einer kurzen Fahrt durch wenig blühende Landschaften, steigen wir um halb drei an einem ziemlich runtergerockten Bahnhof aus. Vereinzelte Jugendstil-Elemente lassen erahnen, dass der Bahnhof schon bessere Zeiten gesehen hat.

Kaum haben wir den Kreisverkehr und die daran anschließende Straße hinter uns gelassen, wird es putzig. Unseres Handys lotsen uns zu einem Platz, an dem unser Hotel Zur Goldenen Sonne strahlend in eben dieser liegt.

Fachwerk-Traum

Quedlinburg zieht mit Wolfenbüttel und Bernkastel gleich, wenn es darum geht, im Bereich Fachwerk nicht zu kleckern, sondern zu klotzen. Wobei man zugeben muss, dass das bei Quedlinburg nicht so überraschend ist – immerhin gehört das Städtchen dank eben dieser gut erhaltenen Bausubstanz zum UNESCO Weltkulturerbe.

Unser Weg zum Hotel dauert doppelt so lange wie nötig, denn alle zwei Minuten bleibt eine von uns beiden stehen, um ein Detail fotografisch festzuhalten.

Der Marktplatz mit seinem Springbrunnen und den bunten Häusern im Hintergrund macht den Auftakt zu unserer Fotolovestory. Gleich gegenüber ist unser Hotel in einem hübschen, schiefen Häuschen untergebracht.

Wir freuen uns wie Bolle über den Entschluss, unser Abenteuer ausgerechnet hier ausklingen zu lassen. Es riecht nach einem würdigen Finale.

Beruflich unterwegs

Wir sind früh dran, dürfen aber trotzdem gleich auf unser Zimmer. Den formalen Check-In können wir später erledigen. Das kommt wie gerufen, denn wir wollen erst mal unseren Kram loswerden und duschen.

Es geht vorbei an einem offenen Innenhof mit gemütlichen Holzmöbeln und ein paar Treppen hinauf. Die Zimmer umrunden den Innenhof, vor jeder Tür stehen im Außenbereich Liegestühle. Sollten wir des Sightseeings müde werden, können wir hier gemütlich an der frischen Luft abhängen.

Unser Zimmer ist zweckmäßig, das Bad geradezu riesig nach den Erfahrungen der letzten Tage, und die Dusche funktioniert einwandfrei, stelle ich fest, denn ich darf den Anfang machen. Ich lasse das heiße Wasser auf mich herabprasseln. Julie geht währenddessen nach unten und regelt unseren offiziellen Aufenthalt.

Meine geschickte Freundin schafft es sogar, ein paar Kröten einzusparen. Als sie gefragt wird, ob wir urlauben oder beruflich hier seien, antwortet sie wahrheitsgemäß, ihre Freundin habe einen Blog und schreibe über den Hexenstieg. Et voila – schon sind wir beruflich hier und die Kurtaxe entfällt.

Auf Entdeckungstour

Um viertel nach vier startet unser Abenteuer Quedlinburg. Die Stadt ist wahrlich nicht groß. Wir werden dennoch die nächsten vier Stunden ununterbrochen unterwegs sein, immer auf der Suche nach dem schönsten Fachwerkhaus.

Gleich um die Ecke unserer Unterkunft gibt es viele, kleine Gassen mit Häuschen, die um unsere Aufmerksamkeit buhlen.

Es ist zauberhaft. Was für ein Glück, dass wir nach gerademal 10 gewanderten Kilometern noch so fit sind und die ganze Pracht genießen können.

Hinter jeder Ecke wartet etwas Neues darauf, entdeckt zu werden. Hinterhöfe, Torbögen – wir lassen uns treiben. Im strahlenden Sonnenschein blitzen die Wandfarben der Häuser um die Wette.

Die Kirche wird gerade renoviert und ist geschlossen, klärt uns eine ältere Dame auf, die wohlwollend zur Kenntnis nimmt, dass wir zumindest einen Anlauf unternehmen, um hineinzukommen.

Es ist egal, welche Straße wir einschlagen, überall warten neue Häuschen auf Bewunderer. Nach einer Stunde sind wir gerade mal mit der Erkundung der direkten Hotelumgebung durch.

Vor einer Bäckerei gibt es eine Schubkarre, in er es sich die frisch gebackene Konditormeisterin wenig später zwischen den Mäusen bequem macht, während die kleinen Nager sich Ohren, Mund und Augen zuhalten und von all dem nichts mitbekommen.

Weiter geht es, vorbei an einer Fassade, vor der sich Stockrosen malerisch ausgebreitet haben.

Wenig später erreichen wir einen Turm, der wohl einst zum Schutze der Stadt beigetragen hat.

Quedlinburg, die Zweite

Nachdem wir mit unserer ersten Runde durch sind, machen wir uns an Teil zwei der Besichtigung. Diesmal knöpfen wir uns die Innenstadt vor.

Als wir einen Hexen-Souvenirladen entdecken, kann ich mich gerade noch zurückhalten, dort zuzuschlagen. Das Schild mit der Besenreiterin ist wirklich verlockend, der Spruch unschlagbar.

Auch die Innenstadt weiß sich in Szene zu setzen. Es gibt das üppig begrünte Rathaus, von dem eine Einkaufsstraße abgeht.

Ein schmales Häuschen steht etwas verlassen an der Ecke, dahinter reckt sich eine der vielen Kirchen in die Höhe.

Und auch fortan gibt es an jeder Ecke hübsche Details und neue Perspektiven zu bestaunen.

Wir sind verwundert, wie wenig überall los ist. Wo sind die Touri-Horden? Verdient hätte der Ort die Aufmerksamkeit, auch wenn wir zugegebenermaßen froh sind, dass wir die ganze Herrlichkeit für uns alleine haben.

Windbeutel mit Luft nach oben

Wir legen eine Pause in einem Café ein und haben freien Blick auf die Musikantenstatue vor uns.

Jede bestellt einen Kaffee und einen mit Kirschen und Sahne gefüllten Windbeutel, immerhin eine lokale Spezialität. Die Kellnerin hat übrigens die Ruhe weg, obwohl hier wahrlich nicht allzu viel Betrieb ist. Wir haben zwar Zeit, wundern uns aber dennoch, wie lange sie braucht, bis sie uns entdeckt und die Karten bringt und dann, bis sie wieder nach draußen kommt und die Bestellung aufnimmt.

Als wir endlich vor unserer süßen Schlemmerei sitzen, macht sich Enttäuschung breit. Mit dem Brandteig des Windbeutels könnte man eine Wand einwerfen. Keine Ahnung, wann der gebacken wurde, aber die Trockenheit ist ein ziemlich klares Indiz dafür, dass das schon länger her ist. Kurze Zeit später, es ist gerade mal halb sechs, beginnt die Dame, um uns herum die Terrasse abzubauen – dabei ist helllichter Tag und die Sonne scheint. Geschäftstüchtigkeit sieht anders aus.

Wir werden uns wohl nicht mehr daran gewöhnen, dass der Tagesrhythmus der Menschen hier anders ist und früher beginnt, aber auch früher endet. So fügen wir uns in unser Schicksal, bezahlen den überteuerten Sahnehaufen und schalten wieder in den Entdeckermodus.

Wir stoßen wenig später auf ein paar idyllische Häuschen, die an einem Kanal liegen. Ganz in der Nähe sind zwei Restaurants. Die merken wir uns für später.

Uns lockt ein Hügel, auf dem eine Kirche oder Burg steht. Wir haben sie schon ein paar Mal hervorblitzen sehen und sind neugierig, was es damit auf sich hat.

Tür zu, wir kommen

Der Weg ist schnell gefunden, so groß ist Quedlinburg nicht. Eine kleine Serpentinenstraße – natürlich erneut mit schnuckeligen Häuschen – führt zum Schlossberg hinauf. Julie hat sich auf den Eingangsstufen eines Hauses niedergelassen, um ein besonders schönes Motiv fotografisch zu erwischen, als die Tür hinter ihr geöffnet wird und dann sofort wieder zugeworfen wird. Ich weiß nicht, wer sich mehr erschreckt, meine Freundin oder die Bewohnerin des Hauses.

Lachend geht es weiter, bis wir vor der Stiftskirche stehen. Erhaben thront sie auf ihrem Sandsteinfelsen und strahlt mit der Sonne um die Wette.

Auf der Rückseite befindet sich das Haus, in dem Äbtissin und Angestellte gewohnt haben. Der Bau erinnert wahrlich mehr an ein Schloss als an ein Kloster.

Durch den Torbogen geht es auf dem schmalen Weg hinauf zur Stiftskirche, die über einen erwähnenswerten Domschatz verfügt und auf eine bewegte Geschichte zurückblickt – so ist das heutige Bauwerk bereits die vierte Version der Kirche.

Leider bleibt auch diese Tür heute für uns geschlossen. Gern hätten wir einen Blick hineingeworfen. Doch auch so ist hier oben viel zu bestaunen: es gibt einen hübschen, terrassierten Park mit kleinen Putten und einen grandiosen Blick über die roten Dächer der Stadt. Das verliebte Pärchen beim Fotoshooting gibt es gratis dazu.

Während sie sich mehr oder minder gekonnt in Pose wirft, gibt er alles, um sie bestmöglich einzufangen. Anschließend versuchen sie sich an der hohen Kunst des Selfies. Um das Elend der verrenkten Arme nicht länger mitansehen zu müssen, biete ich an, ein Bild zu machen. Es werden derer sechs, weil das Mädel immer wieder etwas an sich auszusetzen hat.

Einkehr mit Spritz

Um viertel vor sieben steigen wir wieder hinab in Richtung Ortskern. Unser Weg zurück in die Stadt führt uns vorbei an hübschen Cafés und kleinen Lädchen, die leider um diese Zeit bereits alle geschlossen haben.

Vor allem bei der Käsekuchenbäckerei, dem Café Vincent, ist Julies Enttäuschung greifbar.

Mich fasziniert der Laden gleich gegenüber mit seinen Kaffeetassen in einem angedeuteten Vogelkäfig. Wie passend, es handelt sich um das Café am Finkenherd. Ich hoffe, die kleinen Vögelchen kommen hier nicht in den Topf oder Bräter.

Wir könnten glatt noch einen weiteren Tag in Quedlinburg verbringen, so viel gibt es zu entdecken.

Interview mit Bruder Tuck

Wir gehen zurück in Richtung Rathaus, wo wir ja bereits zuvor ein Restaurant in einem Hinterhof erspäht hatten.

Im Innenhof steht ein alter Wagen aus Holz, davor ein in Kutte gewandeter Mönch aus Fleisch und Blut. Er sieht aus wie Bruder Tuck. Natürlich kommen wir ins Gespräch, als ich das alte Gefährt bestaune. Er wohnt im Kloster um die Ecke, wie sich herausstellt.

Julie und ich setzen uns auf die Terrasse des Le Feu und haben Glück, einen der letzten Plätze draußen zu erwischen. Bei dem wunderbaren Sommerwetter sind wir nämlich weiß Gott nicht die einzigen, die raus wollen.

Wir bestellen Flammkuchen und einen Spritz mit Ramazotti Rosado. Zufrieden mit der Gesamtsituation haben wir endlich die Chance, unser Abenteuer in Ruhe zu verdauen und hier ausklingen zu lassen.

Fazit Abenteuer Hexenstieg

Unser Fazit ist durchweg positiv. Der Weg war wirklich abwechslungsreich dafür, dass wir nur sechs Tage unterwegs waren. Wenn man von der stellenweise ausbaufähigen Beschilderung absieht, gibt es nichts zu meckern. Die Unterkünfte waren zweckmäßig, wenn auch nicht besonders günstig, die Natur berauschend und der Weg auch für Einsteiger sehr gut machbar.

Und wie war das Laufen mit der besten Freundin? Ich muss sagen, dass ich absolut positiv überrascht bin. Nie hätte ich zu hoffen gewagt, dass Julie und ich nicht nur im Privatleben im Einklang sind, sondern auch beim Laufen. Ich bin einige Zentimeter größer als meine Freundin und von daher unendlich erleichtert, dass sie problemlos mit mir Schritt halten konnte.

Sie war aber nicht nur eine perfekte Weggefährtin, sondern eine echte Bereicherung, die meine Begeisterung teilte, ein Auge für viele Details hatte und diese die ganze Zeit über wunderbar fotografisch für uns eingefangen hat. An dieser Stelle 1000 Dank, dass ich die Fotos für meine Beiträge nutzen darf. Die schönsten Bilder auf dem Blog stammen in der Regel von ihr.

Für unsere freundschaftliche Fernbeziehung war es zudem ein absolutes Highlight, mal eine ganze Woche Zeit füreinander zu haben, etwas gemeinsam zu erleben und abends ohne Ende quatschen zu können. Ganz wunderbar war außerdem, dass wir nicht nur miteinander laufen und reden, sondern eben auch schweigen konnten. Das ist auf einer Fernwanderung eine Menge wert.

Es war eine völlig andere Tour als meine Caminos, die ich auch künftig alleine bestreiten werde, und ich habe es nicht eine Sekunde bereut. Es war großartig, wenn man sich gemeinsam verläuft, gemeinsam schimpfen zu können, abends noch zusammenzusitzen und unterwegs den anderen immer wieder anzustuppsen, weil man irgendwas entdeckt hat.

Dennoch würde ich das längst nicht mit jeder/m machen. Insofern an dieser Stelle ein ganz dickes Dankeschön an Julie: Danke, dass du es mit mir ausgehalten hast.

Würde ich den Hexenstieg weiterempfehlen?

Unbedingt. Ich kann jedem, der sich dem Thema Fernwandern annähern will, diesen Weg uneingeschränkt nahelegen. Man muss keine besonderen Fähigkeiten, Erfahrungen oder Ausrüstungsgegenstände haben. Es ist eine Strecke, die man sich je nach persönlicher Fintess gut einteilen kann – ob auf vier, fünf oder sechs Tage.

Der Weg ist bekannt, war aber – zumindest während meines Aufenthalts – nicht überlaufen. Dennoch kann man darauf zählen, dass einen jemand findet, sollte doch mal etwas passieren. Und einen Ausklang im hübschen Quedlinburg kann ich als Abrundung des Abenteuers nur empfehlen.

Also – schnürt eure Wanderschuhe und los geht’s.

Feedback und Kommentare

Wie hältst du es beim Wandern? Läufst du bevorzugt alleine oder mit jemandem zusammen? Wer ist dein Lieblingswanderpartner und was macht diese Person aus?

Warst du schon mal in Quedlinburg? Hat es dich ähnlich fasziniert wie mich? Gibt es noch Ergänzungen, Anmerkungen oder Korrekturen? Ich freue mich wie immer sehr, wenn du mir einen Kommentar da lässt.

Zeitreise

Rückwärts: Hast du unser Abenteuer Harzer Hexenstieg verpasst? Dann komm noch einmal mit zum Anfang.

Interessierst du dich für weitere Wanderungen, die ich in Deutschland gemacht habe? Wenn du willst, bist du in wenigen Minuten auf dem Mosel-Camino von Koblenz mach Trier oder auf dem Rheinsteig von Bonn nach Wiesbaden.

Ich muss das weitersagen

6 Gedanken zu „Harzer Hexen-Stieg #7: Ausklang in Quedlinburg&8220;

  1. Ich war schon zweimal in Quedlinburg. Habe eine ehemalige Kollegin, die dort wohnt. Mich hat das Städtchen auch sehr fasziniert, zumal ich es im Wandel des Wiederaufbaus kennenlernen durfte. Es war in der DDR-Zeit doch ziemlich heruntergekommen und die Häuser wurde in den 90er Jahren nach und nach wunderschön restauriert.
    Bei Dachziegeln gibt es ja sogenannte „Mönche“ (oben liegende) und „Nonnen“ (untenliegende). In Quedlinburg gibt es auf den historisch gedeckten Häusern, bzw. den Zinnen der Wehrmauern nur die Nonnen, da die Stadt lange weiblich regiert wurde und die Mönche verboten waren. Witzig, oder?

  2. Die vielen Fotos und die zugehörenden Kommentare machen richtig Lust, dieses Städtchen mal kennen zu lernen. Fast wie aus einem Bilderbuch. Und die Schlussbemerkungen zum gemeinsamen Unterwegssein sind schön. Eine funktionierende Freundschaft zeigt sich auch darin, miteinander ohne dauernde Korrektur oder Anpassung der Geschwindigkeit unterwegs sein zu können. Dies entspricht meiner eigenen Erfahrung und der Beobachtung als Hospitalero vor einigen Jahren in Belorado, Spanien.
    So bin ich gespannt auf einen nächsten Reisebericht. Eines Tages wird er vom Schweizer Jakobsweg durch St.Gallen handeln. Oder?

  3. Wunderbare Fotos, qualitativ und natürlich vor allem durch die schönen Motive.
    Quedlinburgs Stadtmarketing sollte die Bilder kaufen ;-).
    Oder zumindest diesen vollkommenen Bericht verlinken…

    Und ich möchte das Handy haben, mit dem die Fotos gemacht wurden 😆

  4. Quedlinburg ist mir aus der MDR-Reihe „Rucksack“, die vor gut zehn Jahren lief, in Erinnerung. Jetzt, wo ich die Fotos sehe, weiß ich, warum… Darum auch ein Danke an deine Wanderbegleitung für das Zur-Verfügung-stellen für deinen Beitrag. So ein Glück, dass keine Touris durchs Bild rennen, das wertet die Bilder ungemein auf!

    1. Hallo Bernd,
      Quedlinburg ist wirklich ein Juwel. Da kann man nicht viel falsch machen
      Und da es sich offensichtlich noch nicht rumgesprochen hat, war da auch echt nix los 😊

Und was sagst Du?