Camino Frances #24: Von Bercianos nach Mansilla de las Mulas

Etappe 21 auf dem Jakobsweg: ich habe die Nase voll, ziehe im Frühtau gen Berge, sehe einen weißen Regenbogen, verpasse eine kleine, peruanische Nachtmusik, treffe ziemlich beste Freunde und mache mir in einer Apotheke Luft (20. Mai 2016, 27 Kilometer)

Meine Nase übernimmt eine tragende Rolle

Ich habe schlecht geschlafen, was weniger an den anderen Pilgern lag als an meiner Erkältung, die inzwischen eine tragende Rolle hat, oder konkreter: ich trüge gern eine Rolle Klopapier bei mir, denn meine Nase läuft in einem fort. Nur nicht weg. Das würde aber auch blöd aussehen. Zum Schlafen war das jedenfalls denkbar ungünstig und mein Kopf fühlt sich ziemlich wattig an, als ich mich um sieben aus dem Bett schäle. Ich hoffe, ich habe nicht allzu schlimm geschnarcht. Mein Nasenspray ist nämlich auch so gut wie leer. Ich genehmige mir noch Toast mit Marmelade zum Frühstück bei den netten beiden Brüdern, verabschiede mich herzlich von ihnen und dann geht es um viertel vor acht richtig los.

Eine kleine, peruanische Nachtmusik

Auf der Bank vor der Herberge draußen sitzt Thijs. Er sieht ziemlich fertig aus, und ich frage ihn, wie es ihm gehe. Er sei immer noch fiebrig, aber das sei das kleinere Übel. Der Arme hat in der Nacht nämlich kein Auge zugetan, weil in seinem Raum eine Frau lag, die so laut geschnarcht habe, dass Thijs die ganze Zeit dachte, ein ausgewachsener Bauarbeiter läge neben ihm. Als er das Übel dann lokalisierte, traute er seinen Augen nicht, denn er konnte sich einfach nicht vorstellen, dass aus 1,55 Meter so ein satter Sound käme. Marco habe im Gespräch mit anderen Südamerikanerinnen später herausgefunden, dass diese alle dafür sorgten, bloß nicht im gleichen Raum wie die kleine peruanische Dame zu schlafen.

Thijs hat keine Oropax dabei – für mich eines der wichtigsten Utensilien für einen erfolgreichen Camino. Ich gebe ihm ein Paar ab. Ich habe eh acht Stöpsel, da kann ich auf die zwei wohl gerade so verzichten. Die Frau kann er mir leider nicht mehr zeigen. Sie ist schon aufgebrochen. Ich erinnere mich zwar daran, dass gestern beim Song Contest jemand aus Peru allein ein Lied vorgetragen hat, habe aber kein Gesicht mehr vor Augen. Kleiner Spoiler: Ich werde in gut zwei Wochen das Vergnügen haben, sie live zu erleben und werde dann noch mal an Thijs zurückdenken.

Tautropfen und Tränen

Mein Weg beginnt in dichtem Nebel, was mir sehr entgegenkommt, denn er hüllt die reizlose Asphaltstraße zu meiner Rechten in puffige Wölkchen. img_3870Die Sonne geht gerade auf, und die Landschaft um mich herum sieht aus wie ein Schwarzweißfoto, in das man die Sonne mit einem leichten Gelbstich per Fotoshop eingefügt hat. Ein weiß-gelblicher Fleck zwischen lauter Grautönen. Ich mag Nebel. Er schluckt Geräusche. Er hüllt dich ein. Er verbreitet eine märchenhaft andächtige Stimmung, denn er ist ein natürlicher Filter, unter dem alles friedlich wirkt. Und er sorgt dafür, dass ich heftig blinzeln muss, weil sich in meinen Wimpern lauter Tautröpfchen sammeln.

img_3869Als er sich ein wenig lichtet, glitzern auf einmal überall Spinnennetze. Mit den vielen kleinen Tropfen darin erkennt man genau, um was für makellose Kunstwerke es sich hier eigentlich handelt. Ich staune über die Wunder der Natur. Dass eine so kleine Spinne ein so großes Netz spinnen kann, ist schon faszinierend. Als ich anschließend Musik höre, erwische ich einen sentimentalen Moment. Es läuft Adeles „When we were young“. Bei den Zeilen muss ich plötzlich an meinen Freund zuhause denken, und mir schießen Tränen der Dankbarkeit und Freude in die Augen, dafür dass es ihn gibt und dass ich ihn so großartig finde.

Um neun hat die Sonne den Kampf gegen den Nebel gewonnen. Auf einen Schlag befinde ich mich in einer Sauna, so schwül ist es – vermutlich die Rache des Nebels. img_3871Als Entschädigung bekomme ich ein seltsames Phänomen gratis on top: ein weißer Regenbogen. Hat jemand schon mal so etwas gesehen?

Mir Kilometer Acht erreiche ich El Burgo Ranero und mache Pause. Claudia, mit der ich gestern beim Eurovision Song Contest gesungen habe, hat mir eine bestimmte Bar wegen ihrer Schoko-Croissants empfohlen. Und tatsächlich, ich gönne mir ein ganz hervorragendes Pan de Chocolate, zusammen mit dem üblichen Café con Leche und frisch gepresstem O-Saft.

Ziemlich beste Freunde

Auf einmal wird es schlagartig laut. Eine Horde Menschen bahnt sich ihren Weg durch die kleine Straße. Alle sind bewaffnet mit Tagesrucksäcken und bester Laune. Als ich die Straße hochschaue, entdecke ich den Bus, dem sie wohl alle entstiegen sind. Wie schön. So was regt mich ja auf. Das sind genau die Leute, die dann nachher zuhause erzählen, dass sie den Camino gelaufen sind, obwohl sie von Hotel zu Hotel gekarrt wurden und zwischendurch mal für ein paar Kilometer ausgesetzt worden sind. Egal, ich lasse mir mein Frühstück hier nicht versauen. Namaste und so. Ich atme tief in den Bauch und lasse sie ihres Weges ziehen. Die überhole ich später eh locker.

Während ich erneut zufrieden vor mich hinkaue, stürzt ein mir bekannter Pilger herbei. An seiner blauen, leicht wattierten Jacke erkenne ich Marco sogleich. Er sagt kurz Hallo, dann eilt er weiter. Von Thijs keine Spur. Der taucht fünf Minuten später auf, sichtlich in Hektik, den Rucksack nur über einer Schulter und zudem ziemlich außer Atem. Ob ich Marco gesehen habe. Ja, sage ich, der sei vor ein paar Minuten in seinem üblichen Tempo an mir vorbeigestürmt. Sämtlicher Frust bricht aus Thijs heraus. Das sei sowas von daneben. Er selbst würde bei jedem Foto, das Marco mache, geduldig warten, aber wenn er mal auf Toilette müsse, dann gehe Marco einfach weiter, und dabei sei er ja sowieso schneller und dann kaum einzuholen. Er sei müde. Er sei krank. Und er habe sich das wahrlich anders vorgestellt. Die beiden liefen schließlich nicht zum ersten Mal zusammen, nur dass sie zuvor immer im Gebirge unterwegs waren, wo sie gleich schnell waren. Hier, auf der flachen Strecke, laufe ihm Marco einfach davon. Er habe von Anfang an gesagt, dass er keine 6 km/h schaffe, und Marco hätte versprochen, es langsamer anzugehen. Aber spätestens nach zwei Stunden halte er es nicht mehr aus und beschleunige.

Thijs wirkt, als wolle er am liebsten hinschmeißen. Er fühlt sich vermutlich ungefähr so wie ich auf dem Schlammstück vor Burgos. Ich frage vorsichtig nach, wieso sie nicht einfach jeder in ihrem Tempo liefen und sich auf einen Ort einigten, an dem sie sich dann spätestens abends wiedersähen, aber einmal mehr beiße ich auf Granit. Sie hätten sich das gemeinsam vorgenommen, außerdem organisiere Marco alles und da Thijs Handy kaputt sei, wäre das absolut undenkbar. Er müsse eben an seinem Freund bleiben. Ich bitte ihn noch mal nachdrücklich, wenigstens auf seinen Körper zu hören, komme mir aber etwas albern vor, wie ich hier einem 70-jährigen kluge Ratschläge erteile.

Nachdem er sich Luft gemacht hat, hetzt Thijs weiter, seinem Freund hinterher. Ob ihre 30 Jahre Freundschaft den Jakobsweg überstehen? Und ob die beiden einen Weg finden, wie sie diesen ganz besonderen Trip doch noch beide genießen können? Ich bin skeptisch. Kurz darauf breche ich ebenfalls auf. Kaum bin ich aus dem Ort heraus, kommen mir beide heftig diskutierend entgegen. Ich hoffe sehr, dass sie sich mal richtig aussprechen.

Nahtoderfahrung für die Füße

Um zwölf habe ich 20 Kilometer geschafft. Es ist so heiß, dass ich ernsthaft überlege, mir irgendwo eine Wiese zu suchen und Siesta zu machen. Doch leider gibt es die besagte Grünfläche hier in Reliegos nicht. So suche ich mir eine Bar und bleibe dort eine Stunde, regenerierend mit einer Fanta Limon und einer Empanada. Paula, mit der Gianna-Nannini-Stimme, ist auch da, und wir unterhalten uns mit Händen und Füßen, da ihr Englisch in etwa so gut ist wie mein Italienisch. Sie fliegt genau wie ich am 9. Juni zurück und hat auch noch keine Ahnung, ob sie bis Finisterre laufen kann oder den Bus nehmen wird. Wir sind beide Verfechter des Nicht-Planens. Wir machen einfach Schritt für Schritt, und wenn es soweit ist, sehen wir weiter.

Mein Wattekopf wird leider nicht besser, und meine Nase läuft heute einen Marathon. Aber egal, von selbst komme ich hier nicht weg. Immerhin ist das Dunstige nach der Pause aus der Luft verschwunden. Dafür sind es jetzt gefühlt 35 Grad, was auch seinen Reiz hat, vor allem in Kombination mit einer Erkältung. Man kommt sich so bekloppt vor, wenn man bei diesen Temperaturen immer ein Taschentuch im Anschlag hat. Immerhin soll das Wetter morgen umschlagen. 15 Grad sind angekündigt – wir nähern uns ein paar Bergen. Zum Laufen ist mir das deutlich lieber als die Hitze.

img_3873Mich erwarten auf dem letzten Stück lauter kleine, spitze Steine. Schotterwege und römische Straßen sind wirklich meine Favoriten. Da macht man wenigsten mal mit jedem Quadratzentimeter seines Fußes eine Nahtoderfahrung. Ansonsten gefällt mir die Gegend wieder sehr. Ich mag diese unendlichen Weiten, die mir die Landschaft bietet. Und wie immer bin ich dann doch schneller am Ziel als gedacht.

Nach einer kurzen Irrfahrt durch Mansilla de las Mulas finde ich die städtische Herberge, die mir ausnehmend gut gefällt. Die Dame am Empfang, die auch Deutsch spricht, vermittelt einem direkt das Gefühl, willkommen zu sein, und es gibt hier einen tollen, mit Blumen geschmückten Innenhof, indem schon eine Vielzahl Pilger sitzt und die Sonne genießt. Mit und mit tröpfelt ein Großteil der Bande von gestern Abend ein. Außerdem entdecke ich Jonathan, meinen kleinen Flirt vom Pasta-Abend in Carrión de los Condes. Er hat sich in der Zwischenzeit leider üble Blasen zugezogen, die ihn davon abhalten, weiterhin 40 Kilometer Etappen zu laufen und lässt es nun ruhiger angehen.

img_3874Gemeinsam machen wir einen kleinen Rundgang durch den Ort, der über hübsche Reste einer Stadtmauer verfügt. Man kann sogar einen Wachturm hinaufklettern, was wir uns natürlich nicht entgehen lassen. So viel Energie ist nach dem Duschen dann doch immer noch da. Der Ort ist wie so häufig menschenleer. Es herrscht die tägliche High Noon Stimmung, und wie immer fehlt nur ein Saloon und ein paar Cowboys. Ich frage mich ja, ob die Anwohner ein Tunnelsystem gebastelt haben, in dem sie eine Art Parallelleben führen, um den Horden von Pilgern aus dem Weg gehen zu können?

Nach unserem Rundgang lassen wir uns in einer kleinen Spelunke nieder und bestellen Hamburger mit Pommes. Das ist echt eine der besten Begleiterscheinungen des täglichen Wanderns: du kannst essen, so viel du willst, es rächt sich einfach nicht. Papas Hose, die im Flugzeug noch so eng saß, dass ich einen Knopf öffnen musste, bietet inzwischen fast eine Handbreit Platz. Wenn das so weitergeht, muss ich die Paketschnur, die ich als Wäscheleine nutze, tagsüber zum Gürtel umfunktionieren. Jonathan und ich spielen das „kennst du Pilger xy“-Spiel. Es ist schon lustig, wie man doch immer wieder auf die gleichen Leute trifft, auch wenn man sich selbst länger nicht gesehen hat. Natürlich lassen wir auch noch einmal den legendären Pasta-Abend Revue passieren. Der „Busfahrer“, der uns für bescheuert hielt, weil wir die Strecke laufen und nicht mit dem Bus fahren, erhält seine eigenen fünf Minuten.

Eine Apotheke macht mir Luft

Je länger wir sitzen, desto mehr verschließt sich meine Nase. Gott sei Dank ist die Siesta zu Ende. Ich kann nur noch durch den Mund atmen und suche die örtliche Apotheke auf. Wie gut, dass Pilger so viele Wehwehchen haben – fast jeder Ort hat eine, und die Vorräte an Compeed Blasenpflastern und Bandagen sind gewaltig. Meine Apothekerin spricht natürlich kein Wort Englisch. Ich muss improvisieren, zeige auf meine Nase, reiche ihr mein Nasenspray aus Pamplona und sage „mas forte“, also „stärker“. Und tatsächlich – sie reicht mir wenig später ein Spray. Als ich die Apotheke gerade verlassen habe, laufe ich fast in Luiz rein. Wie schön, dass auch mein Lieblingsspanier hier ist.

Er will wissen, ob alles okay sei, weil er mich aus der Apotheke hat kommen sehen. Ich schildere ihm meine Erkältungsbeschwerden, er lässt sich zeigen, was ich bekommen habe, schüttelt den Kopf und geht mit mir an der Hand zurück in die Farmacia. Erst denke ich, die Frau habe mir etwas Falsches gegeben, doch als sie auf Luiz‘ Intervention hin mit Tabletten wiederkommt, ahne ich, dass es wohl so etwas Ähnliches wie Grippostad ist, was mein spanischer Freund für mich geordert hat. Ich bedanke mich bei ihm, lehne aber ab. Tabletten habe ich selbst mit. Ich brauche genau das Spray, das ich bekommen habe. Und tatsächlich, das Wässerchen ist forte – kaum benutzt, ist die Verstopfung für die nächsten zwei Stunden fort(e).

Ich gehe früh schlafen und hoffe, die Erkältung morgen endlich los zu sein. San Nicolás, wo ich sie mir vermutlich zugezogen habe, liegt inzwischen fünf Tage zurück. Da könnte es jetzt wirklich mal langsam besser werden. Morgen komme ich dann nach León. Wieder ein Meilenstein. Ich freue mich total, denn hier erwartet mich ein Pausentag. Die Stadt soll toll sein und hat in ihrer Kathedrale die angeblich schönsten Glasfenster Spaniens. Rob hat sich vorhin gemeldet und mir ein aktuelles Foto von sich geschickt. Er hat inzwischen einen 7-Tage-Bart und sieht aus wie der Nikolaus, der – und das fand Rob besonders witzig – in der niederländischen Tradition immer aus Spanien mit dem Boot anreist. Wenn er nicht so schnell unterwegs wäre, könnte er sich glatt bewerben und dann als Bischof verkleidet per Boot in die Niederlande zurückreisen. Ich hoffe, ich bekomme „Sinterklaas uit Spanje“ irgendwann noch mal zu sehen.

Zeitreise

Vorwärts: Du möchtest wissen, wie es weitergeht? So viel sei gesagt – mich packt das Wanderfieber, erlebe kein blaues Wunder, verschwinde in einem Dan Brown Roman und fühle mich bei den Junggesellenabschieden wie Aschenbrödel. Die Details findest du auf meinem Weg von Mansillas nach León.

Rückwärts: Du bist hier so reingeraten und fragst dich, was es mit dem Eurovision Song Contest von gestern auf sich hat? Dann komm noch mal mit von Calzadilla nach Bercianos und finde heraus, wie es mir auf der längsten Strecke aller Zeiten ergangen ist, warum ich Stadtflucht begehen musste, wieso mich ein Tennisplatz vor dem Verdursten gerettet hat und was es mit der spirituellen Liebe meines Lebens auf sich hat.

Bist du heute zum allerersten Mal hier und möchtest lieber bei der ersten Etappe anfangen? Dann geht es hier entlang

Kommentare und Ergänzungen

Warst du selbst schon mal auf dem Jakobsweg unterwegs? Hast du sehr unter Schnarchern gelitten oder hattest du immer Oropax dabei? Warst du zwischendurch auch mal krank? Wie bist du damit umgegangen? Warst du vielleicht sogar auf meinem heutigen Stück dabei und hast noch etwas zu ergänzen oder zu korrigieren? Hat dir etwas besonders gefallen oder hat dich etwas gestört? Ich freue mich wie immer über deinen Kommentar.

7 Gedanken zu „Camino Frances #24: Von Bercianos nach Mansilla de las Mulas&8220;

  1. „… 6 km/h… “ ???

    Das ist ja verrückt! Wenn ich jogge, ist das meine (bescheidene) Geschwindigkeit.

    Vielen Dank für die neue Sonntagsgeschichte, Audrey.

    Made my Sunday. Ich guck dann mal weiter den Berlin Marathon. Tausende Verrückte.

  2. Witzig, dass mir unter dem Beitrag Werbung für einen organisierten Jakobsweg mit Koffertransport angezeigt wird 😀
    Vielen Dank für deine schönen Berichte, freue mich wöchentlich darauf!
    LG aus Berlin

  3. Hi audrey, haber bis jetzt alle deine Berichte gelesen, schau mal bitte in deinen Blog, wenn man die Etappe nach Leon aufruft, erscheint folgende: Camino Frances #24: Von Bercianos nach Mansilla de las Mulas, vielleicht willst du es ja korrigieren. Ich hoffe nächstes Jahr auch wieder auf dem Frances zu sein, deine Berichte erinnern mich unglaublich an 2016, auch wenn du meistens in den öffentlichen Herbergen bist…. buen camino

    1. Winfried, herzlichen Dank für den Hinweis. Da habe ich glatt auf den falschen Artikel verlinkt. Erst dachte ich, der ganze Artikel sei verkehrt 🙂 Und ich drück dir die Daumen, dass es nächstes Jahr wieder klappt. Wovon hängt es ab?
      Buen Camino,
      Audrey

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