Camino Frances #32: Von Cacabelos nach Trabadelo

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Etappe 28 auf dem Jakobsweg: ich bin nass bis auf die Haut, laufe auf einem schrägen Weg geradeaus, darf duschen, ohne zu zahlen und muss den Eisklötzchen-Ignoranten aushalten (28. Mai 2016, 18 km)

Als ich heute Morgen wach werde, ist die kleine Zweipersonenhütte leer. Meine moderierende Mitbewohnerin ist bereits unterwegs und hat es geschafft, so leise aufzubrechen, dass ich es nicht einmal bemerkt habe. Kompliment. Bereits drinnen höre ich das Geräusch prasselnden Regens. Draußen vor der Tür erwartet mich ein malerisches Grau in Grau. Der vorsichtige Blick auf den Wetterbericht lässt mich Schlimmstes befürchten: es soll den ganzen Tag so bleiben.

Nass bis auf die Haut, so stand sie da, A-N-N-A…

Ich mache mich allein auf den Weg und versuche, dem Regen mit möglichst großer Gelassenheit zu begegnen. Neben dem Regenschutz für den Rucksack, kommt sicherheitshalber auch der Poncho zum Einsatz. So sehr ich mich bemühe, ich kann dem Ganzen nur wenig viel abgewöhnen, wenn ich ehrlich bin.

img_4107Zwischen dem ersten Kaffee und mir liegen viele Weinstöcke und achteinhalb Kilometer. Ich schaffe die Strecke nach Villafranca in gerade mal zwei Stunden, vor allem aber bevor meine Hose, für die ich keinen Schutz habe, komplett durchnässt ist. Im Café meiner Wahl kommt es zum großen Wiedersehen: hier halten sich nicht nur die Niederländer meines Vertrauens auf, sondern auch meine Bettkumpanin, die allerdings schon wieder im Aufbruch ist. Thijs und Marco lachen, als ich reinkomme. Gerade hätten sie von mir gesprochen, nun sei ich hier – Camino halt. Wir unterhalten uns kurz, während ich meinen Kaffee genieße.

Die Idee, hier heute Pausentag zu machen, gerät zunehmend ins Wanken. Gestern war ich noch davon überzeugt, dass ich mich mal wieder ausruhen sollte. Heute ist die Vorstellung, ohne Regenschirm Sightseeing zu machen, nur semi-verlockend. Ich könnte mich natürlich die nächsten Stunden in ein Café hocken, bis die Herbergen öffnen, aber es kommt mir wie Zeitverschwendung vor. Die Idee, weiter zu gehen, ist also schnell geboren. Ob sie klug ist, kann ich im Nachhinein nicht mehr beurteilen. Wie immer gilt: hätte ich mich anders entschieden, wäre der gesamte Weg ab diesem Zeitpunkt anders verlaufen, und meiner wird noch einiges an Veränderungen in meinem Leben mit sich bringen. Wäre ich geblieben, hätte ich mir nasse Füße erspart, doch ich greife vor.

img_4108Und so werfe ich beim Verlassen nur einen kurzen Blick auf Villafranca. Es soll hier viele Klöster, ehemalige Pilgerhospitäler und weitere schöne Gebäude geben, doch ich will weiter. Der Himmel verspricht keine Besserung. Unter bleiernen Wolken werde ich über eine mit blechernen Jakobsmuscheln verzierte Brücke bei Regen aus dem Ort geleitet.

img_4109 Meine Entscheidung, hier nicht länger zu bleiben, fühlt sich richtig an. Je länger ich unterwegs bin, desto mehr meide ich große Orte und entwickle ein Faible für die kleinen Dörfer. Villafranca ist übrigens als das kleine Compostela bekannt. Erkrankte Pilger erhielten hier früher bereits ihr Zertifikat, klärt mich mein Reiseführer auf. Krank bin ich nicht, also raus hier.

Der wahre Camino Duro

Entlang eines kleinen Flusses, vor allem aber einer ordentlich befahrenen Straße, geht es nun bei immer heftiger werdendem Regen weiter. Meine im Café getrockneten Sachen begeben sich also wieder in ihren originären Tageszustand und sind binnen kürzester Zeit nass. Ich muss an Rob und seine Regenhose denken, während Papas Hose sich genüsslich vollsaugt.

An dieser Stelle hätte ich eigentlich auf den Camino Duro abbiegen wollen. Dieser „harte“ Weg hat es mit Blick auf anstrengende Aufstiege angeblich in sich, soll aber mit grandioser Natur und tollen Ausblicken entschädigen und wird – Trommelwirbel – an Tagen wie diesen nicht zu laufen empfohlen. Ich grummele in mich hinein. Mein Führer ist sich nämlich nicht zu schade, genüsslich darauf hinzuweisen, dass der kommende, reguläre Weg eher in die Kategorie pain in the ass fällt. Es ist der Weg, den die meisten Leser von Hape Kerkelings „Ich bin dann mal weg“ in Erinnerung behalten haben, weil sich der arme Hape hier von Leitplanke zu Leitplanke hangelte und dabei seinen Wanderstock zur Seite ausstreckte, um sich nähernde LKW auf Abstand zu halten.

Sein Abenteuer bleibt mir erspart. Inzwischen hat man den Weg mit einem wunderschönen Betonmäuerchen zur Straße hin abgegrenzt. Das einzig Gute: die Mauer schützt mich halbwegs vor dem Spritzwasser, das die vorbeibrausenden Fahrzeuge erzeugen. Das ist es aber auch schon. Auch so werde ich ausreichend nass, denn es gilt Pfützen riesigen Ausmaßes zu durchwaten, während es weiter wie aus Eimern gießt.

Das ist ätzend aber erträglich im Vergleich zur Beschaffenheit meines Weges. Der Betonpfad unter mir, fällt nämlich dummerweise seitlich nach rechts ab, so dass sich meine Füße ganze fünf Kilometer in einer unbequemen Schräglage befinden, was, wenn man einen Zwölfkilorucksack auf dem Rücken trägt, kein großer Spaß ist. Ich fluche mehrfach laut vor mich hin. Die Hose klebt inzwischen an meinen Beinen und erschwert jeden Schritt, der Poncho versagt bei so viel Regen und ob der Rucksackschutz die Wassermassen abkann, ist auch eher fraglich. Außerdem ist mir inzwischen schweinekalt, und die Angst vor einer Erkältung steigt. Ich laufe, so schnell ich kann, damit mir wenigstens warm wird.

Herbergenboykott

Endlich ist auch dieser Weg ausgestanden. Ich biege in eine kleine Allee ab. Meine Füße jubeln, als sie wieder geraden Boden betreten. Es ist zwölf, und ich komme in einem kleinen Ort namens Pereje an. Hier werde ich bleiben, egal wie verschlafen dieses Nest sein mag. Ich habe absolut keine Ambitionen, noch weiter zu gehen. Zielstrebig steure ich also die Herberge des Orts an. Die Tür ist verschlossen, und ich klingele. Mir ist saukalt, solche Sperenzchen haben mir gerade noch gefehlt.

Endlich kommt eine Frau an die Tür. Sie schaut wenig begeistert und erklärt mir, dass sie erst um eins öffnen. Ich weise auf meine durchweichten Sachen und frage sie schlotternd, ob ich schon reinkommen darf. Sie verneint. Das gehe erst um eins. Ich könne ja solange in der Bar warten. Ich gebe mich geschlagen. Die Mitleidstour zieht heute nicht, und die Bar ist nicht weit entfernt. So schlurfe ich hinein und ziehe vermutlich ein kleines Rinnsal hinter mir her.

Drinnen ist es dunkel und vor allem kalt. Eine schöne Überraschung gibt es allerdings: Maria ist hier. Ich freue mich so, die Österreicherin wiederzusehe. Sofort kramt sie 50 Euro aus ihrer Tasche und gibt sie mir. Ich hatte ihr das Geld geliehen, als wir uns das letzte Mal trafen und der nächste Bankautomat mehr als eine Tagestour entfernt war. Sie hoffe, dass sie sich bei jemand anderem revanchieren könne, der ihre Hilfe brauchen könne, sagt sie, als sie sich noch einmal für die Leihgabe bedankt.

Maria ist im Gegensatz zu mir ziemlich trocken. Sie hat einen riesigen Poncho von der österreichischen Bundeswehr. Qualitätsarbeit, die ihren Rucksack schützt und ihr fast bis zu den Knöcheln reicht. Dagegen ist mein Poncho ein echter Witz. Mir wird einfach nicht wärmer. So gern ich für heute Schluss gemacht hätte, so klar ist, dass ich nicht bleiben kann. Es ist einfach zu zugig. Ich muss in Bewegung bleiben. So verabschiede ich mich von Maria. Auch sie will noch weiter, allerdings erst, wenn der Regen weniger wird. Wir sehen uns dann sicher später.

Duschen ohne zu zahlen

Und so begebe ich mich zum hoffentlich letzten Mal für heute in den Regen. Das einzige, was sich konstant ändert, ist die Intensität, mit der die Tropfen auf mich fallen. Ich schlage mich eine weitere Stunde durch, bis ich nach Trabadelo komme. Wenn ich Maria vorhin richtig verstanden habe, hat sie ein Zimmer in der kirchlichen Herberge reserviert, also suche ich diese auf. Natürlich ist sie ganz am Ende des langgezogenen Ortes gelegen. Stoisch setze ich Fuß vor Fuß. Ärgern bringt nichts. Gleich ist es hoffentlich vorbei.

Die Hospitalera in der Herberge hinter der kleinen Kirche schlägt die Hände über dem Kopf zusammen, als sie mich sieht. Sofort nimmt sie mir Poncho und Regenschutz ab und hängt sie an eine Leine. Sie macht kurzen Prozess mit mir und schickt mich stante pedes zum Duschen. Registrierung und Bezahlung können wir später erledigen, ich solle mich erst mal aufwärmen. Ich möchte sie knutschen und tue, wie mir befohlen.

Nach der heißen Dusche geht es mir besser, auch wenn ich immer noch fröstle. Ich begutachte den Regenschaden. Volltreffer. Der Rucksack ist an vielen Stellen klamm, die Schuhe haben Wasser gezogen und sind von innen feucht. Ich bekomme Zeitungspapier und stopfe es in die Treter, in der Hoffnung, dass sie bis morgen trocken sind, mache mir aber Sorgen, dass das nicht klappen könnte. Mit nassen Schuhen läuft es sich eher mittelmäßig und die Blasengefahr wächst parallel mit der Erkältungsgefahr.

Ich bin die Erste in der Unterkunft und habe die freie Bettauswahl. Als ich meinen Schlafsack ausbreite, muss ich feststellen, dass auch dieser verschiedene nasse Stellen abbekommen hat. Was für ein Mist. Und auch die Unterkunft ist, ähnlich wie die Bar, leider etwas feucht und kalt. Das ist beim Trocknen nicht gerade förderlich. Ich fröstle sicher noch drei Stunden lang, als ich auf dem Bett liege und hoffe, dass meine Haare trocknen, während ich mich selbst bedaure.

Schwedischer Charme trifft Eisklötzchen-Ignoranz

Endlich hört der Regen auf. Gegen halb vier kommt sogar die Sonne heraus, so dass ich meinen Rucksack zum Trocknen nach draußen hänge, während alle meine Habseligkeiten auf dem Bett verteilt sind. Da Maria immer noch nicht hier ist, beschließe ich, auf einen Kaffee und ein Bocadillo zurück in den Ort zu gehen. Der Weg kommt mir diesmal lange nicht so lang vor, wie bei meinem wenig glamourösen Einzug. Ich schnappe mir einen Stuhl unter einem Sonnenschirm und lande zwischen einem amerikanischen und einem englischen Pilger. Mit dem Engländer unterhalte ich mich eine ganze Zeit lang über das Pilgern. Er hat einen Sohn in meinem Alter und sagt, er könne sich überhaupt nicht vorstellen, dass der so etwas durchziehen würde.

Unsere Runde wird nach einer Stunde um einen neuen Pilger erweitert. Ben aus Schweden gesellt sich dazu. Ein groß gewachsener, pummeliger Typ mit längeren Haaren, einer Reihe von sehr künstlerischen Tattoos auf den Armen und einem absolut liebenswerten Gesichtsausdruck. Wir rauchen gemeinsam, ich trinke Kaffee, er Bier und tauschen uns aus. Irgendwie ist er mir schlagartig sympathisch. Ich kann das nicht erklären, manchmal klickt es ja einfach direkt, so auch hier. Gern bin ich bereit, ihm eine Zigarette auszugeben, als er keine mehr hat. Ich bekomme sie wieder, verspricht er mir. Leider ist er auf der Durchreise. Seine Camino-Begleitung hat den Bus genommen und ist vorausgefahren, weswegen er jetzt auf jeden Fall noch dorthin laufen muss. Sonst wäre er gern geblieben. Sehr schade, wie ich finde. Ich hätte mich gern noch weiter mit ihm unterhalten. Er ist nach längerer Zeit mal wieder jemand in meinem Alter.

Auf dem Rückweg zur Herberge kaufe ich noch ein paar Dinge fürs Abendessen ein. Es gibt einen Aufenthaltsraum mit Fernseher und ich hoffe, dass ich zum Abendessen das Champions League Finale schauen kann. Mein Rucksack, Schlafsack und die Schuhe sind auch jetzt, zehn Stunden später, nach wie vor klamm. Zumindest meine Klamotten und das Schlafsack-Inlay sind trocken.

Vor der Herberge sitzt ein komischer Kauz mit Bürstenschnitt, runder Brille und angewidertem Gesichtsausdruck, der auf mein Kommen nicht reagiert und, wie ich finde, völlig rücksichtslos, in Dauerschleife über sein Handy Boney M laufen lässt. Bei der vierten Runde Daddy Cool bin ich kurz davor, ihm meine nassen Wanderschuhe in den Mund zu stopfen. Ihn interessiert sein Umfeld hingegen absolut nicht. Fast schon autistisch, wie er alles ausblendet. Später bekomme ich mit, wie er die Hospitalera fragt, ob sie eine Plastiktüte und Eisklötzchen habe. Er wolle seinen Fuß kühlen. Sie organisiert es ihm. Kaum draußen wandern seine Dosen Estrella Bier auf magische Weise in die Tüte mit dem Eis. Echt kein Drama, ich weiß, aber auch darüber ärgere ich mich im Stillen. Warum erzählt er irgendwas von Blessuren, die gekühlt werden müssen, wenn er auch sagen könne, dass er sein Getränk kühlen will?

Zum Fußballspiel sitze ich mit fünf Spaniern und meinem Tapas-Abendessen vor dem Fernseher. Das Spiel ist leider nur mäßig, ich schaue aber dennoch. Alles ist besser als im Bett zu liegen. Etwas machen kann man in diesem Ort leider nicht. Ich schreibe Maria eine Nachricht, da sie immer noch nicht aufgetaucht ist und ich mir langsam Sorgen mache, dass etwas mit ihrem Fuß ist. Sie antwortet umgehend, und wir stellen fest, dass ich sie missverstanden habe. Sie ist in einer anderen Herberge. Schade.

Als ich anschließend in den Schlafsaal komme, muss ich zu meinem Pech feststellen, dass Eisklötzchen-Ignorant im Bett neben mir schläft. Ich erkenne die Sachen, die dort ausgebreitet liegen. Es ist bereits 22 Uhr ist, doch von dem Typen fehlt jede Spur. Um viertel nach zehn, die meisten Leute um mich herum schlafen bereits, poltert er in den Schlafsaal. Gefühlt stundenlang klappert er an den Steckdosen herum, die Taschenlampe am Anschlag. Der Lichtstrahl wird immer wieder quer durch den Schlafsaal geschossen. Dann liegt er endlich. Das Taschenlampenlicht bleibt an. Trotz Nachtruhe ist er sich nicht zu schade, bis viertel vor elf im Bett zu lesen. Statt etwas zu sagen, ärgere ich mich erneut lieber leise. Das wird nicht besser, als der Typ irgendwann zu schnarchen beginnt, während seine Taschenlampe immer noch an ist. Es gibt echt Egoisten, auch auf dem Jakobsweg.

Die Wetteraussichten für morgen sind leider ähnlich mau wie heute. Ich werde vermutlich nur zehn Kilometer gehen und möglichst nah an O Cebreiro ran kommen. Den Aufstieg möchte ich nicht bei Regen und matschigen Wegen bewerkstelligen, noch weniger den Abstieg. Übermorgen soll es dann trocken sein und danach gibt es sogar wieder Chancen auf sonnige Perioden. Es geht also perspektivisch bergauf, auch mit dem Wetter. Zeitlich bin ich nach wie vor voll im Plan. Dadurch, dass ich heute keinen Pausentag gemacht habe, bin ich meiner eigenen Planung sogar einen Tag voraus. Bis Santiago ist es nur noch eine gute Woche. Ich lasse mich überraschen, wie und mit wem ich dort ankommen werde. Vielleicht Maria, vielleicht schließe ich auch wieder zu Marco und Thijs auf oder treffe noch mal jemanden Neues. Wir werden sehen.

Zeitreise

Vorwärts: Du fragst dich, ob die Schuhe trocken sind und ich die Nacht neben meinem ganz besonderen Freund überstehe? Dann begleite mich bei meinem letzten Höhenflug im galicischen Dauerregen von Trabadelo nach O Cebreiro und sei dabei, wenn ich – ganz großes Kino – mit den 77 Zwergen im Hobbit-Dorf zu den Klängen von Riverdance nächtige.

Rückwärts: Du fragst dich, wieso ich heute Morgen in einer Hütte für zwei Personen aufgewacht bin? Dann geh doch noch mal mit mir von Molinaseca nach Cacabelos und entdecke naive Kunst und ein Michelangelo-würdiges Fresko, jede Menge Klapperstörche und erfahre, wie sich Körperkontakt mit den Beatles und Prominenz im Nachbarbett anfühlen.

Du bist hier heute durch Zufall gelandet und möchtest das Abenteuer von Anfang an erleben? Dann geht es hier entlang.

Kommentare und Ergänzungen

Warst du selbst auf dem Jakobsweg unterwegs? Bist du beim Wandern auch schon mal klatschnass geworden? Hast du dabei genauso viel gejammert wie ich? Warst du vielleicht sogar mit mir auf diesem Stück unterwegs? Hast du noch etwas zu ergänzen oder zu korrigieren? Ich freue mich wie immer über deinen Kommentar.

Ich muss das weitersagen
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3 Gedanken zu „Camino Frances #32: Von Cacabelos nach Trabadelo&8220;

  1. Ich fröstele. Blick aus dem Fenster, alles grau und nass, es regnet in Berlin. 11 Grad. Juhuuu 😩. Der 28. Mai war einer meiner vielen Geburtstage.
    Danke. Passt schon. Werde den Kamin anzünden.
    LG Ralph

  2. Liebe Audrey, ich bin durch FB auf deinen blog gestoßen und habe mit großem Vergnügen deinen camino Frances verfolgt. Ich bin ihn im Frühjahr diesen Jahres gelaufen und dann im Oktober 18 nochmal von Ourense nach Santiago und Finisterre und Muxia. Vieles, was du beschreibst kommt mir soooo bekannt vor! Die einzigartigen Begegnungen mit Menschen aus aller Welt, die Gefühle, die sich ihren Weg bahnten, die Freude an den Details am Wegesrand und das Bemühen um innere Toleranz gegenüber Busigrinos… Danke für deinen lebendigen und ausführlichen Bericht und alles Gute für dich! Ich freue mich schon auf die Berichte der restlichen Etappen!
    Viele Grüße, jana

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