Caminho Portugues #11: Von Herbón nach Santiago

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Tag 11 auf dem portugiesischen Jakobsweg: doppelter Regenbogen, doppelte Strecke, doppelte Freude, Vertrauen in Walter, eine koreanische Vorahnung und eine kleine Runde Hass auf meinen spanischen Begleiter (13. Mai 2017, 28 Kilometer)

Die Nacht im Kloster in unseren Einzelzellen war wie erwartet großartig. Beim Frühstück in der Küche hat die Nacht aber dennoch keine Erkenntnis mit Blick auf die Wegeinteilung gebracht, denn unsere Gruppe ist nach wie vor unschlüssig, wie weit wir heute gehen werden. So lassen wir es einfach auf uns zukommen und sehen weiter, wenn wir die 14 Kilometer bis Teo gelaufen sind.

Doppelter Regenbogen

Vor dem Kloster machen wir Abschiedsbilder mit unserem Italiener Sokrates, während über uns zwei Regenbögen leuchten. Uns sind genau fünf Minuten Trockenheit vergönnt, dann kommt es zum natürlichen Rohrbruch, und das Wasser prasselt auf uns herab. Kein Problem. Wir sind vorbereitet. Vorbildlich sind unsere Rucksäcke unter ihren Schutzvorrichtungen versteckt, der Italiener hat seinen Regenschirm griffbereit.

Wo ist der Goldtopf?

Wir machen uns auf den Weg, während um uns herum der Regen immer stärker wird. Den Blick auf das Städtchen Padrón, das ein beliebtes Ausflugsziel ist, schenken wir uns. Sightseeing macht bei Dauerregen wenig Spaß.

Eine Stunde später flüchten wir uns im Örtchen Pazos in eine Bar, die hinsichtlich Flair und Kundschaft eher an eine Autobahnraststätte erinnert. Ein letztes Mal spielen wir unser traditionelles, morgendliches Spiel „auf der Suche nach einer Tortilla ohne Kartoffeln“. Toni bestellt ein Bocadillo mit Käse-Omelette, wir erhalten ein Bocadillo mit Tortilla Española, der guten, alten Kartoffelvariante. Wieso sollte sich am letzten Tag daran etwas ändern? Toni lässt das Brot erbost zurückgehen, Tina und ich lachen über seinen bis zuletzt anhaltenden Optimismus, es ein einziges Mal zu schaffen.

Als ich zum Rauchen hinausgehe, muss ich feststellen, dass der Regen noch weiter zugenommen hat. Das Wasser steht auf der Straße und jedes vorbeifahrende Auto löst eine kleine Fontäne aus. Bravo, dann kommen endlich mal meine Gamaschen zum Einsatz, die bisher friedlich und überflüssig im Rucksack geschlummert haben. Nasse Füße sind das Allerletzte, das ich heute brauche.

Die Fab 3 singen die Fab 4

Der Camino führt vorerst durch kleine Dörfer, die wir ungefragt mit Musik beschallen. Um die gute Laune nicht zu verlieren, haben wir uns nämlich aufs Singen verlegt. Aus Tonis Handy dudeln YouTube-Videos zu Songs der Beatles und wir singen fröhlich, mit mehr oder minder Talent dazu im Chor. Ich bin sicher, Aussi Hugh wäre stolz auf uns. Genauso sicher bin ich übrigens, dass die Bewohner erleichtert aufatmen, wenn wir ihrem Domizil den Rücken kehren.

Um halb eins sind wir an unserem potenziellen Ziel, Teo. Völlig unerwartet kommt die Sonne heraus. Ist das jetzt ein Zeichen, dass wir bleiben sollen? Wir diskutieren nicht lange.

Auch wenn meine Füße klar Teo den Vorzug geben würden, verlangt mein Bauch nach Santiago. Tina geht es wie mir, und Toni hat eh keine physischen Probleme. Die Entscheidung ist schnell getroffen. Wir gehen weiter und holen uns schon heute Santiago.

Wo ist Walter?

Der Regen gibt noch mal einen aus, während wir uns durch Felder und Wälder an die letzten 13 Kilometer machen. Anders als beim letzten Stück des Camino Frances, wo der Weg ab Monte do Gozo gefühlt endlos durch das Industrie- und Stadtgebiet führt, bleibt er diesmal eine lange Zeit im grünen Bereich. Der Regen verhindert jedoch sämtliche Beweisbilder.

Erst eine Nachricht von Walter lässt mich mein Handy zum Fotografieren herausholen.

Wer auch immer Walter ist, wie sollte man seiner Nachricht widerstehen? Natürlich biegen wir nach links ab, zugunsten des kürzeren Weges, den wir ihm an dieser Stelle einfach glauben. Auch das ist Camino.

Tina und ich pfeifen inzwischen aus dem letzten Loch. Obwohl es nur noch zwei Kilometer bis zur Kathedrale sind, brauchen wir eine weitere Pause. Toni hat ein Einsehen, wir kehren in einer großen, ungemütlichen Bar ein letztes Mal ein. Ich bestelle mir meine Standard-Kas, Tina besorgt saure Erdbeer-Fruchtgummis, die seit diesem Tag fester Bestandteil meines spanischen Überlebensmaterials sind.

Einmal Happy End für alle

Nach der Stärkung fühlen wir uns bereit, die letzten zwei Kilometer zu gehen. Unsere Schritte werden im Regen spätestens dann schneller, als wir die Kathedrale erspähen können.

Ich habe die Kathedrale fest im Blilck

Toni und ich haben uns vorhin noch einmal darüber unterhalten, wie unterschiedlich das Ankommen in Santiago sein kann. Wir haben beide eher schlechte Erfahrungen beim ersten Mal gesammelt und möchten unserer lieben Tschechin diesen Frust ersparen.

Als wir um 16:20 Uhr um die letzte Kurve biegen, greifen wir Tina wie vereinbart an den Händen und rennen mit ihr in der Mitte lachend auf den großen Platz vor der Kathedrale. Wir sind da. Wir haben es alle geschafft, noch dazu mit einem Lächeln.

Finisher Foto – richtiger Platz, falscher Hintergrund, ganz schön dunkel

Und tatsächlich – wie anders es sich diesmal für uns alle anfühlt! Wir strahlen. Es gibt keinerlei Frust und Enttäuschung, nur ein paar Freundenstränchen bei Tina. Was für ein schöner Moment.

Als wir uns auf dem Platz umschauen, erspähen wir einen Bekannten. Mario, der Deutsch und Spanisch sprechende Portugiese, den wir in Portela getroffen haben und der von dort noch weiterzog, ist ebenfalls vor wenigen Minuten ans Ziel gekommen. Auch hier darf ein Gruppenbild natürlich nicht fehlen.

Die Stimmung bleibt gelöst. Wir sitzen im Regen vor der Kathedrale und freuen uns einen Keks.

Blick zurück, Blick nach vorn

Meine Gedanken machen eine kleine Zeitreise ins vergangene Jahr. Damals dominierten die Niedergeschlagenheit, dass es vorbei war und die Trauer, nette Menschen ziehen lassen zu müssen, in meinem Fall einen Seelenverwandten zu verlieren, die Stimmung. Ich wollte 2016 nicht aufhören, nicht zurück nach Hause. Ich hatte feierliche Gefühle erwartet und fand sie auf dem großen Platz nicht. Stattdessen lauerte mir dort die große Leere auf.

Von dieser Misere spüre ich diesmal nichts. Feierlichkeit kommt aber auch heute ehrlich gesagt nicht auf. Das ist aber in Ordnung. Ich genieße diesen Moment, der sich für mich nicht wie eine Ankunft anfühlt, sondern eher wie ein Zwischenstopp. Das wahre Ende meines Weges ist in diesem Jahr Finisterre, und das Wissen, noch drei oder vier weitere Tage laufen zu dürfen, hat etwas sehr Beruhigendes.

Den Besuch in der Kathedrale heben wir uns für morgen auf, dafür holen wir uns ein anderes Souvenir. Links von uns befindet sich ein Parador, das Hospital de los Reyes Católicos. Kaum vorstellbar, dass dieses prunkvolle Gebäude einst als Pilgerhospital diente. Heute gehen die Zimmerpreise bei 250 Euro aufwärts los. Einen Stempel gibt es aber auch hier umsonst und den lassen wir uns, genau wie das WLAN vor Ort, nicht entgehen.

Spanische zehn Minuten und eine koreanische Vorahnung

Als wir wieder draußen sind, verkündet unser katalanischer Reisegruppenführer, dass er eine super Herberge wisse, in der er bereits vor wenigen Wochen abgestiegen sei, als er die Via de la Plata beendet habe. Sie sei nur zehn Minuten von der Kathedrale entfernt. Die Deutsche glaubt ihm natürlich. Zehn Minuten, das ist doch super, nichts wie hin.

Hinter der spanischen Zeitangabe verbergen sich in Wirklichkeit zweieinhalb Kilometer auf dem Camino Frances, und zwar logischerweise in die falsche Richtung. Nach 25 Minuten befinden wir uns in der absoluten Einöde. Ich bin richtig gut drauf! Was für eine Scheißunterkunft! Sie ist absoluter Durchschnitt. Noch dazu ist der Bums bereits so voll, dass es nur noch Schlafplätze in den oberen Betten gibt.

Ich lasse Toni mehr als deutlich spüren, was ich von seinem Geheimtipp halte, denke sogar kurzfristig darüber nach, mir irgendwo anders eine Alternative zu suchen. Doch schlussendlich reiße ich mich zusammen. Wir haben Krystina einen schönen Abend versprochen. Die eine Nacht halte ich es wohl gerade noch aus, denke ich und linse zu den beiden Koreanern die in den Betten unten liegen. Als erfahrener Peregrino ahne ich bereits, dass mich eine laute Nacht erwartet.

Doch selbst diese Herberge hat ihre gute Seite: es gibt eine freie Waschmaschine und einen Trockner. Es wird wirklich Zeit, dass wir waschen. Aufgrund des schlechten Wetters haben wir das in den vergangenen Tagen immer nur auf das Allernötigste beschränkt. Wir befürchten alle drei, ziemlich zu müffeln. Auch wenn dieser Geruch hart erarbeitet ist, erhält er nicht zwangsläufig Wertschätzung von jedermanns Nase.

Red Lips, tired hips

Als wir einschließlich unserer Sachen sauber und trocken sind, erobern Tina und ich die Bar gleich um die Ecke. Wir haben in den letzten Tagen so oft von Gin Tonic gesprochen, dass es jetzt endlich mal an der Zeit ist, einen zu trinken. Auch wenn diese Bar den guten Nordes nicht führt, macht sich ein seliges Grinsen auf unseren Gesichtern breit, als der Barkeeper entspannte 8 cl in unser riesiges Glas laufen lässt und mit Unmengen von Eis serviert. Ein Tonicfläschchen rundet die Komposition ab. Wir feiern uns und essen eine Kleinigkeit.

Als sich die erste Euphorie gelegt hat, kommen wir auf unser momentanes Topthema. Was werden wir mit unserem Leben machen, wenn wir zurück sind? Tina will sich verändern, ich habe bereits entschieden, meinen Job gleich nach Rückkehr zu kündigen, und auch Toni muss jetzt mal den Tatsachen ins Auge sehen und sich entscheiden, wie es weitergehen soll. Auf noch einem Camino kann er vor dem Leben nicht davonlaufen.

Die anhaltende Fragestellung geht ein wenig auf die Stimmung, vor allem auf Tonis. Tina fragt mich, ob mit ihm und mir alles in Ordnung sei. Die Atmosphäre sei irgendwie angespannt. Kluges Mädchen, denke ich mir und erzähle ihr von unserem gestrigen Kuss-Fauxpas. Seitdem ist der Katalane tatsächlich komisch drauf und begegnet mir recht kurz angebunden, was mich wirklich ärgert. Ich finde, wenn ich mich nicht komisch verhalte, muss er das auch nicht. Aber da meldet sich vermutlich doch ein gekränktes Ego.

Wir Mädels machen noch mal einen kurzen Abstecher in die Herberge und gönnen uns eine Runde roten Lippenstift. Ich hab das Ding nicht umsonst zehn Tage mit mir durch die Gegend getragen. Toni lacht über die mondänen, wenn auch müden Ladies, die ihn zum Dinner begleiten. Leider habe ich davon keine Bilder.

Allergisch auf alles

Wir folgen einer Restaurant-Empfehlung Tonis, die diesmal Hand und Fuß hat, denn der Laden bietet leckeres Essen zu sehr attraktiven Preisen. Der Weg zur Bestellung gestaltet sich abenteuerlich. Wir wollen unser Essen teilen, um möglichst verschiedene Dinge bestellen zu können. Tinas viele Allergien sind dabei jedoch nicht gerade hilfreich und ich vereinfache die Situation nicht mit meiner Meeresfrüchte-Allergie.

Der Kellner ist kurz davor zu verzweifeln. Als wir endlich drei Gerichte gewählt haben, fragt er, ob er uns eine Flasche Wein dazu bringen soll. Toni schaut ihn todesernst an und sagt im Brustton der Überzeugung, dass er darauf leider allergisch reagiere. Diesmal lacht der Kellner mit uns.

Nach dem Essen lassen wir den Abend in einer Bar ausklingen. Nach längerem Suchen in verschiedenen Etablissements entdecke ich den guten Nordes im Regal eines Irish Pubs, so dass Tina vor ihrer Abreise doch noch probieren kann. Wie zu erwarten war, ist sie begeistert. Müde und glücklich nimmt sie mich lange in den Arm. Ich sei ihr Camino-Crush, sagt sie und das nicht nur wegen des Nordes, sondern vor allem weil ich dafür gesorgt habe, dass sie es bis nach Herbón ins Kloster geschafft habe. Das sei ein ganz besonderer Ort für sie gewesen und dafür werde sie mir immer dankbar sein.

Schwimmflügel vermisst

Unser Rückweg gestaltet sich etwas komplizierter als erwartet. Wir sind auf halbem Wege, als uns ein Wolkenbruch erwischt. Bereits klatschnass retten wir uns unter eine Bushaltestelle. In kürzester Zeit stehen die Straßen unter Wasser, die Gullis sprudeln über.

Wasser Marsch

Das Wasser jagt die Straße hinunter. Ein junger Spanier hechtet in unsere Hütte, und wir lachen uns alle kaputt. Was für eine absurde Situation, was für verrücktes Wetter! Auch nach einer halben Stunde ist absolut kein Ende in Sicht. Wir verlassen unsere halbwegs geschützte Zone und sprinten zur Herberge, bevor sie schließt. Meine Turnschuhe sind komplett durchnässt. Mein Vorhaben, morgen einmal einen Tag NICHT in Wanderschuhen zu laufen, kann ich mir abschminken.

In der Herberge angekommen entdecke ich die Freuden der self-fulfilling prophecy: die beiden Koreaner schnarchen bereits lautstark um die Wette. Der unter mir grunzt jedoch nicht nur, er dreht sich zu meiner großen Freude auch pausenlos von links nach rechts. Des Weiteren ist es im Zimmer mega warm, und das Licht im Flur scheint fortwährend auf mein Bett. Ich liege wach und bin sauer auf Tony, der diese Absteige auserkoren hatte. Aus purer Verzweiflung buche ich um 5:30 Uhr ein Hotelzimmer. Ich möchte wenigstens morgen einmal ohne Oropax durchschlafen.

Morgen ist Tinas letzter Tag. Wir wollen als krönenden Abschluss zu dritt in die Messe. Toni wird ebenfalls bis Finisterre laufen, aber ich weiß jetzt schon, dass sich unsere Wege trennen werden. Wir haben eindeutig Lagerkoller. So intensiv man sich auf dem Camino kennenlernt, so intensiv kann man sich dort auch ab einem gewissen Punkt auf die Nerven gehen.

 

Kommentare und Feedback

Wie hast du die Ankunft in Santiago erlebt? Als feierliches, freudiges Erlebnis, oder als leeres, dumpfes Ende? War die Kathedrale das Ende deiner Reise oder bist du noch weiter, nach Finisterre oder Muxia, gelaufen?

Und wie verhält es sich bei dir mit Gruppen und Gruppenkoller? Kennst du das Gefühl, dass du dich nach einer gewissen Zeit aus einer Konstellation lösen musst oder bist du eine tolerante, gesellige Seele, die die Konstanz zu schätzen weiß?

Wie immer freue ich mich über einen Kommentar von dir.

Zeitreise

Vorwärts: Du bist gespannt auf den krönenden Abschnitt des Caminho Portugues und willst auch noch gern mit mir zum Ende der Welt aufbrechen? Dann nichts wie los von Santiago nach Negreia, wo dich fliegende Fässer, tschechische Prophezeiungen, der Anfang vom Ende und der Anfang vom Anfang erwarten und wo du dich bei Morgengymnastik an der Bar und Bauchübungen am Trimm-Dich-Pfad austoben kannst.

Rückwärts: Bist du über den Kuss-Fauxpas gestolpert und fragst dich, was da los war? Dann geh doch einfach noch mal mit mir von Portela nach Herbón und feiere mit mir meinen 50., erlebe die lustige Welt der Tiere und schau dir unser Oscar-reifes Kloster-Selfie an.

Zurück auf Los: Willst du das Abenteuer von Anfang an verfolgen? Dann folge mir hier nach Porto.

 

 

Ich muss das weitersagen

2 Gedanken zu „Caminho Portugues #11: Von Herbón nach Santiago&8220;

  1. Wieder einmal sehr lebendig und anschaulich geschrieben. Es muss schon ein tolles Gefühl sein, am Ziel anzukommen – obwohl es geht ja noch weiter für dich.

    Ach ja, das Gruppenfeeling. Ich laufe gerne in Gesellschaft, aber oft reicht es mir einfach zu wissen, dass da Mitwandernde sind – d.h. ich laufe gerne in meinem eigenen Tempo, hänge meinen Gedanken nach – auf öden Streckenabschnitten bin ich dann froh über einen Plausch.
    Wenn ich aber – wie auch jetzt in Cornwall – vom Frühstück bis zum Abendbrot immer eine Gruppe um mich herum habe, dann bekomme ich schon ab und an einen Gruppenkoller und mache dann auch mal die „Biege“ – hat mir glücklicherweise bis jetzt auch noch niemand übel genommen – zumindest nicht, dass ich es wüsste.
    Bin gespannt auf deinen Zieleinlauf in Finisterre.

    Gruß aus Bremen
    Susanne

    1. Danke – diesmal war es ja tatsächlich harmlos, anzukommen. Witzigerweise war ich heute tatsächlich live in Santiago. Meine kleine, deutsche Gruppe ist heute angekommen und hat per Videoanruf durchgeklingelt, damit ich live mit dabei sein kann 🥰
      Das mit dem Alleinlaufen sehe ich genauso. Aber spätestens nachmittags in den Unterkünften freue ich mich dann über Gesellschaft. Nur muss auch da irgendwann etwas Abwechslung rein.

Und was sagst Du?