Fremdgehen mit… Caro, 26, Köln

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In der 9. Ausgabe von „Fremdgehen mit...“ erzählt Caro, 26, aus Köln von 800 Kilometern auf dem Camino Frances - mit Flip Flops an den Füßen und Riesenkuscheltier Candy im Rucksack. #Caminofrances #Erfahrungsbericht #Blogprojekt #Jakobsweg #läuftbeiihr"

Fremdgehen mit Caro – oder von Flip Flops, die einfach jeden Wanderschuh ausstechen, Vätern die einfach mal weg sind, Kuscheltieren die einfach dabei sind, Morgenhygiene, die einfach überschätzt wird und von der Kunst, sich einfach auf zwei halben Flachlandetappen im Bielefelder Raum auf den Camino vorzubereiten

 

Wer ist Caro und wie kommt sie ins Wanderland?

Mit Caro erzählt heute die erste Bloggerin von ihrem Jakobsweg. Auf Leben a la Carte schreibt sie sehr unterhaltsam über ihre Reisen quer durch die Welt.

Laut eigenem Steckbrief ist Caro Weltenbummlerin mit Leib und Seele, Freigeist, Querdenkerin, Anti-Lemming, Gegen-den-Strom-Schwimmerin und minimalistische Backpackerin. Sie ist glücklich verheiratet und hat mit ihrem Mann Ende 2017 alles verkauft oder verschenkt, was sie besaßen. Alles, bis auf den Inhalt für zwei Backpacks und ein paar Kisten, die bei der Verwandtschaft stehen.

Momentan ist sie für ein halbes Jahr in Köln, bevor es Ende Oktober schon wieder nach Istanbul und dann nach Ägypten geht. Hervorragendes Timing aus meiner Sicht, denn so konnte ich sie für diese Ausgabe von „Fremdgehen mit…“ verpflichten. Den Camino Francés ist Caro nämlich ebenfalls gelaufen und hat darüber geschrieben. 

Ich hätte Caro vermutlich nicht so schnell gefunden, wenn nicht einer meiner Leser (liebe Grüße an Marc, der in diesem Moment einen Tag vor Finisterre ist) von ihr geschwärmt hätte. Marc hat sich zur Vorbereitung auf seinen eigenen Jakobsweg auf die Suche nach entsprechenden Blogs gemacht und stieß sowohl auf meinen als auch ihren. Als er schrieb, dass ihm Audrey im Wanderland genauso gut gefalle, wie Caros Leben a la Carte, weil beide Blogs den Weg Etappe für Etappe so unterhaltsam nacherzählen würden, war meine Neugierde geweckt.

Wenig später hing ich an Caros Lippen bzw. Worten und las mich durch ihr Camino-Abenteuer. Die Deutsche war vielen Mitpilgern nur unter dem Namen Candy bekannt, was weniger an Caros Hang zu Süßigkeiten lag, als daran dass sie ihren Jakobsweg gemeinsam mit ihrem riesigen Plüschnilpferd Candy bestritten bzw. beschritten hat und das auch noch hauptsächlich in ihren geliebten Flip Flops.

Ihre Erzählungen erinnerten mich an meine. Nicht nur, dass Caro genau wie ich nach der Pyrenäen-Etappe in Roncesvalles im Verlies-Schlafsaal landete und sich zwischendurch über die Tagesrucksackpilger ärgerte. Sie beschrieb es auch in einem ähnlich trockenen Stil. Immer wieder musste ich bei der Lektüre vor mich hin kichern.

Wie gut, dass der Jakobsweg, der nun auch schon wieder zwei Jahre zurückliegt, Caro nie ganz losgelassen hat. Im Sommer 2020 wird sie sich den nächsten vorknöpfen. Der verlängerte Caminho Portugûes ab Lissabon steht an, und ich freue mich jetzt schon auf ihre amüsanten Berichte. Um die Zeit bis dahin zu überbrücken, nimmt sie uns heute noch mal auf ihren Camino Francés mit. 

Harte Fakten & Standardfragen

Alle Pilger, die bei meinem Projekt mitmachen, beantworten fünf feststehende Fragen und verraten natürlich kurz, wer sie sind und wann sie auf welchem Camino unterwegs waren.

Dann schauen wir uns doch mal an, mit wem wir es heute zu tun haben:

Immer dem Pfeil hinterher. Caro auf dem Jakobsweg – die Bandage lenkt beinahe vom eigentlichen Highlight ab, ihrem zierlichen Schuhwerk.

Wer bist du?

Caro, 26 Jahre, momentan in Köln.

Welche Caminos bist du wann gelaufen und wie viele Kilometer waren das?

  • Camino Francés von Saint-Jean-Pied-de-Port nach Santiago (September/Oktober 2017, 800 km)

Mit wem warst du unterwegs?

Gelaufen bin ich allein, aber Kuschelhippo Candy saß bei jedem Schritt im Rucksack.

Wieso bist du auf den Jakobsweg gegangen?

Das ist eine lange und auch ziemlich persönliche Geschichte, die ich am Anfang meiner Wanderung noch niemandem erzählt hatte.

Ich glaube, ich war vierzehn, als ich zum ersten Mal vom Jakobsweg hörte: In der Form, dass mein Vater von einem Tag auf den anderen unser ganzes Familienleben infrage stellte und wenig später verschwunden war. Wir fanden nur einen Zettel mit der Botschaft „Ich bin dann mal weg“. Als er Wochen später (und ohne zwischendurch mal ein Lebenszeichen von sich zu geben) wiederkam, war er ein anderer Mensch, und ich habe heute keinen Kontakt mehr zu ihm.

Ich habe mich seit diesem Moment immer gefragt, was dieser verdammt Jakobsweg mit Menschen macht. Nachdem ich exakt den gleichen Weg mit allen Höhen und Tiefen gegangen bin, kenne ich die Antwort: Der Jakobsweg selbst verändert einen Menschen nicht. Aber er bringt ihn zum Nachdenken und kehrt das Innere der Seele nach außen.

Was war dein schönster Moment?

Das kann ich unmöglich mit einem einzigen Moment beantworten, denn es gab so unendlich viele.

Jeder Sonnenaufgang war, nachdem ich die erste Stunde bei Dunkelheit gewandert war, ein ganz besonderes Erlebnis. Jeden Morgen aufs Neue habe ich mich über den Mond im Rücken und die aufgehende Sonne im Blick gefreut.

Bei Sonnenaufgang auf dem Camino – mit ihrer australischen Temporär-Wanderbegleitung Steve hatte Caro auf einmal einen super Fotografen an ihrer Seite.

Während die Tage im Alltag oft einfach nur an einem vorbeiziehen, hatte ich auf dem Camino immer das Gefühl, lebendig zu sein und jeden Moment in mich aufzusaugen. Gleichzeitig war jedes Erreichen der Gipfel (seien es die Pyrenäen, das Cruz de Hierro, O Cebreiro, oder auch nur ein kleines Hügelchen entlang des Weges) ein unbeschreibliches Erlebnis.

Nicht zu vergessen: das tägliche Gefühl des Stolzes, wenn man abends total erschöpft in seinem Etagenbett lag und gar nicht so richtig glauben konnte, dass man tatsächlich schon wieder eine Etappe geschafft hatte.

Was war dein schlimmstes Erlebnis?

Das für mich schlimmste Erlebnis, war wahrscheinlich die Tatsache, dass ich mit dem Wetter fast immer ziemliches Glück hatte – außer am ersten und letzten Tag. Nach der Pyrenäenüberquerung bei strömendem Regen war ich nass bis auf die Haut und eigentlich schon so fertig mit den Nerven, dass ich das ganze Unterfangen für eine unglaubliche Schnapsidee hielt.

Das war aber gar nichts gegen meinen Einzug in Santiago. Da fiebert man wochenlang diesem einen Augenblick entgegen und bekommt dann exakt zehn Kilometer vor Santiago seine Tage mit extrem starken Bauchschmerzen, die einen kaum noch aufrecht gehen lassen. Und gleichzeitig fängt es so stark an zu schütten, dass man nass und frierend an der Kathedrale ankommt und den Camino nur noch ganz schnell mit einer heißen Dusche beenden will.

Wie war das Ankommen in Santiago für dich?

Abgesehen von den sehr, sehr miserablen äußeren Umständen war die Ankunft eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Meine Mama hatte fleißig mitgefiebert und schickte mir kurz vorher schon eine Nachricht à la „Und? Schon da?“

In dem Moment, als ich in einer Unterführung neben der Kathedrale stand und ihr antworten wollte, konnte ich mich nicht mehr halten. Dicke Tränen hagelten auf das Display und meine vor Kälte und Nässe sowieso schon zitternden Finger waren nicht mehr in der Lage, auch nur einen kompletten Satz zu tippen. Also gab es eine komplett verheulte Sprachnachricht.

In diesem einen Moment fiel alles von mir ab: die Anstrengung und stellenweise Verzweiflung der letzten Wochen, die Wut wegen dieses beschissenen Timings meines Körpers und des Wetters, die Freude des Ankommens, der Stolz.

Ich machte mich auf den Weg zu meiner Unterkunft: Steve, der Australier, mit dem ich über eine Woche gemeinsam unterwegs gewesen war, wartete in einer kleinen und sehr gemütlichen Ferienwohnung auf mich. Die Wiedersehensfreude war unglaublich, und wir quatschten noch bis tief in die Nacht.

Ob Candy seine eigene Compostela hat, oder ob sich die beiden eine teilen, ist nicht überliefert

Der Jakobsweg in fünf Hashtags

#Leben #Selbstfindung #Spiritualität #Herausforderung #Besinnung auf das, was wirklich zählt

Die Qual-der-Wahl-Fragen

Kommen wir zu den fünf Fragen, die sich Caro aus meiner Liste ausgesucht hat. Damit ihr nicht jede Woche das Gleiche lest, wählt die nämlich jeder Pilger selbst. Hier kommt Caros Selektion.

Welche Prinzipien hast du unterwegs über den Haufen geworfen?

Die Morgenhygiene. Ich komme morgens ohne Dusche und Haare waschen eigentlich partout nicht in die Gänge und fühle mich den ganzen Tag über irgendwie klebrig.

Auf dem Jakobsweg war dieser morgendliche „Luxus“ schon nach wenigen Tagen vergessen. Ich habe meine Sachen immer schon am Abend zusammengepackt und morgens nur noch schnell Zähne geputzt und die Haare zu einem Zopf gebunden. Im Normalfall bin ich dann ohne Frühstück noch vor Sonnenaufgang aufgebrochen und habe später unterwegs gefrühstückt.

Caro vor Sonnenaufgang beim Flip-Flop-Trailrunning in den Montes de León, vermutlich noch ohne Frühstück.

Welcher Mensch hat dich am meisten bewegt und warum?

Der 60-jährige Rafael aus Barcelona. Ich bin ihm kurz vor Estella begegnet, als ich gerade an einem totalen Tiefpunkt angekommen war. Meine Füße und Beine taten so weh, dass ich kaum noch laufen konnte. Bis zu dem Moment war ich in meinen Nikes unterwegs gewesen, die ich an diesem Tag endgültig gegen meine geliebten Flip Flops tauschte, auch wenn das nach Ansicht aller Leute absolut gar nicht ginge.

Mit dem dauerhaften Gefühl eines Messers in der Kniescheibe traf ich Rafael, der kein Englisch sprach und froh war, endlich seine Muttersprache benutzen zu können. Unsere gemeinsamen Gespräche auf Spanisch haben meinen Kopf dann offensichtlich so sehr gefordert, dass ich die Schmerzen halbwegs ausblenden konnte und Stunden später in unsere Herberge humpelte, um herauszufinden, dass sich unser Bett ausgerechnet im zweiten Stock befand.

Ich glaube, das war einer der schlimmsten Tage auf dem Jakobsweg. Und Rafael? Er hat ungefragt mein Gepäck nach oben getragen, mein Bett überzogen, meine Wäsche gewaschen und getrocknet und mich den ganzen Abend über mit Eiswürfeln für mein Knie versorgt. Ich musste vor Rührung über diesen Schutzengel fast heulen.

Hmmmm… welche Schuhe könnten wohl zu Caro gehören?

Bus oder Beine? Läufst du jeden Zentimeter oder überspringst du auch schon mal?

Beine! Immer!

Für meinen ersten Camino hatte ich mir vorgenommen: Ich werde jeden einzelnen Zentimeter mit meinen eigenen Füßen laufen. Vielleicht hat es auch etwas mit meinem Perfektionismus zu tun, aber für mich wäre der Weg nicht „komplett“ gewesen, wenn ich einzelne Etappen einfach übersprungen hätte.

Auf halber Strecke, ein paar Tageswanderungen vor León, hatte mich mein Mann abgeholt, und wir verbrachten zusammen eine Woche an der Küste. Als er mich zurückfuhr, kamen wir wieder an León vorbei, und er meinte, er könne mich doch auch einfach dort rauslassen.

No way! Also hat er mich an exakt die gleiche Stelle gefahren, an der ich eine Woche vorher ins Auto gestiegen war – und ich konnte die kompletten nächsten Tage durch genau dieselbe Einöde wandern, die ich vom Autofenster aus gesehen hatte. Schon irgendwie frustrierend, aber ich hätte sonst das Gefühl gehabt, mich selbst zu ver*******… Du weißt schon.

Wie hast du dich auf den Camino vorbereitet?

Willst du das wirklich wissen? Gar nicht.

Ich habe vorher bei uns im Flachland Bielefeld zwei oder drei Halbtageswanderungen gemacht. Das war alles. Irgendwie habe ich gedacht „Wird schon schiefgehen“ und bin einfach mal los gelaufen.

Meiner Meinung nach ist die körperliche Verfassung und Kondition deutlich unwichtiger als die mentale Einstellung. Mit dem Gedanken, dass man das nun wirklich schaffen will (koste es, was es wolle), läuft es sich besser als mit jeder ausgiebigen Vorbereitung.

Inwieweit hat dich der Weg verändert?

Ich würde nicht sagen, dass es nur der Camino war. Ich bin schon seit einigen Jahren viel auf Reisen. Auch diese Eindrücke und Erlebnisse haben mich zu der gemacht, die ich heute bin.

Dennoch ist es definitiv so, dass der Jakobsweg eins meiner größten Abenteuer war und mich wirklich nachhaltig geprägt hat. Konsum und materielle Dinge sind für mich noch unwichtiger geworden, als sie es vorher schon waren. Es ist unglaublich, mit wie wenigen Dingen man auskommt und wie viel glücklicher und freier man sich dadurch fühlt.

Die 37 Wandertage auf dem Camino Francés haben mich auf dem Weg zu mir selbst einen großen Schritt weitergebracht: Ich nehme viele Sachen nicht mehr so ernst und versuche, mir nicht so viele Gedanken über alles Mögliche zu machen. Es kommt eh immer anders, als man denkt. Nicht nur auf dem Camino, sondern auch im ganzen Leben.

Caro in Estella, dem für sie schönsten Städtchen entlang des Camino Francés.

Letzte Worte bzw. was möchtest du anderen Pilgern mit auf den Weg geben?

Nicht lange darüber nachdenken. Einfach losgehen! Buen camino!

Kommentare, Fragen und Feedback für Caro

Was hat dir an Caros Geschichte am besten gefallen? Ich mag ihre Geschichte mit „Schutzengel“ Rafael sehr, denn ich kenne das Gefühl, dass Menschen genau im richtigen Moment den eigenen Weg kreuzen, so als wären sie geschickt worden. Kommt dir das auch bekannt vor?

Hast du Fragen an Caro? Stell sie gern in den Kommentaren. Ich bin mir sicher, sie schaut ab und an vorbei und steht dir Rede und Antwort. 

Willst du Caros Jakobsweg in voller Länge erleben? Hier kommst du zur ersten Etappe auf ihrem Camino Francés. Und falls du ihr nach dem vielen Lesen einfach nur zuhören möchtest, findest du hier ihren Weg als Hörbuch

Lust auf mehr Fremdgehen? Alle Gastbeiträge findest du hier

 

Weitere Eindrücke aus dem Wanderland

Möchtest du wissen, was ich auf meinen Reisen zu Fuß erlebt habe? Hier kannst du meine Pilger- und Wanderwege Etappe für Etappe nachlesen:

 

Ich muss das weitersagen
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4 Gedanken zu „Fremdgehen mit… Caro, 26, Köln&8220;

  1. Caro!
    Es ist mir eine Ehre! Dein Blog war neben Audreys auch für mich die größte Inspiration für meinen ersten Camino. Mittlerweile habe ich mir auch die vertonte Version Deines Camino heruntergeladen 😉

    Ich muss gestehen, und ich bin immer ein wenig skeptisch, wenn ich jemanden mit „unpassenden“ Schuhwerk durch die Lande laufen sehe. Ich bin sicher, die meisten machen sich da überhaupt keine Gedanken drüber. Aber bei Dir ist das ja nun wirklich Überzeugung – und es hat mir gezeigt, dass auch das ein Teil des „jede(r) läuft den Camino auf seine Weise“ ist.

    Viele liebe Grüße
    Stefan

    1. Guten Morgen Stefan 🙂 Na, das freut mich aber!

      Och joa, was soll ich sagen,… Es liegt wohl in der Natur des Menschen, bei Dingen, die man nicht kennt, erst einmal skeptisch zu sein – da kann ich mich auch nicht komplett von freisprechen 😀 Aaaaber… Genau, wie du schon sagst: Bei mir ist das mit den Flip Flops (bzw. Gummisandalen) gut durchdacht. Sie tragen mich seit Jahren kilometerweit durch jede Reise, also auch über den Camino. Und ich glaube, wer dann einmal mit mir gewandert ist, stellt schnell fest, dass ich meinen Schritt bestens im Griff habe 😉

      Schöne Grüße
      Caro

      PS: Habe gerade auf deinem Blog gesehen, dass du im April ab Porto startest. Dann werde ich mich dann wohl mal bei dir durchlesen, denn wenn alles gut geht, starte ich dort im Juni. Hoffentlich sogar in Lissabon – je nachdem, was die Zeit zulässt 🙂

      1. Hui, das setzt mich jetzt aber ganz schön unter Druck 😅 Aber ich werde zusehen, dass ich bis Juni zumindest die ersten Tage aufbereitet und unter die Leute gebracht habe, versprochen! „Live“ zu berichten ist nämlich nicht meins, ich brauche da meine Zeit, um alles zu verarbeiten und sacken zu lassen, da muss unterwegs mein kleines Notizbuch herhalten. Abgesehen davon habe ich viel zu dicke Finger, um auf dem Handy längere Texte frustfrei tippen zu können/wollen – die Autokorrektur und ich werden da auch keine Freunde mehr 😄

  2. Danke, liebe Audrey, das ist ein schönes Interview für deine Reihe geworden 🙂

    Dem aufmerksamen Camino-Profi-Leser wird beim Lesen vermutlich das Gleiche aufgefallen sein wie mir: Ganz offensichtlich hatte mein Kopf einen kleinen Hänger/Dreher, denn natürlich hat man morgens den Mond im Blick und die Sonne im Rücken – und nicht andersrum 😀

    Schöne Grüße
    Caro

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